iWell Guard

Geister im Überblick

Geister sind körperlose oder unvollständig verkörperte Bewusstseinswesen: Verstorbene, die an Bindungen hängen, umherirrende Bewusstseine oder kraftvolle Fremdwesen.

Archäologische und schriftliche Belege stammen aus Mesopotamien, China, Ägypten sowie aus europäischen Volksüberlieferungen und Okkulttraditionen. Ihre Deutung schwankt zwischen Pathologie, religiösem Phänomen, gesellschaftlicher Erinnerung und der Bewusstseinsforschung verschiedener Disziplinen.

Untersucht werden sie ethnografisch, psychologisch und theologisch-vergleichend.

KategorieÜbergreifend

Inhaltsverzeichnis

Geister — Verstorbene, Naturwesen, Schwellenhüter

Überblick

Geister sind eine eigenständige Wesensklasse der Dokumentation dieser Website, neben Göttern, Dämonen und Lichtwesen. Der Begriff fasst sehr heterogene Gestalten zusammen: Totengeister unbestatteter Verstorbener, Naturgeister in Wald, Wasser und Berg, Haus- und Schwellengeister, Gestaltwandler, Totenboten und ambivalent-prüferische Wesen.

Die Abgrenzung zu Dämonen ist nicht immer trennscharf. Als Faustregel gilt: Dämonen sind aktiv feindselig, Geister können neutral, prüfend oder sogar wohlwollend sein.

Ein Totengeist wird zum Dämon, wenn er aus Rache wirkt; ein Hausgeist, wenn man ihn vernachlässigt. Die meisten Geisterarten sind ambivalent, über die Beziehung entscheiden Respekt und richtiger Umgang.

Diese Seite bietet einen kulturübergreifenden Überblick und führt zu 30 Detailseiten einzelner Geister aus 16 Kulturen.

Schnellüberblick: Geister weltweit

  • Typen: Totengeister, Naturgeister, Hausgeister, Gestaltwandler, Totenboten
  • Kulturen dokumentiert: 14 (alle außer Christentum und Islam, die überwiegend Dämonen kennen)
  • Anzahl Detailseiten: 30
  • Abgrenzung Dämonen: aktive Feindseligkeit
  • Abgrenzung Götter: Rang, Pantheon-Zugehörigkeit

Typologie

Totengeister

Die größte Untergruppe. Verstorbene, die aus verschiedenen Gründen nicht den regulären Weg ins Jenseits finden, ungesühntes Unrecht, fehlende Ahnenriten, gewaltsamer Tod, unerfüllte Sehnsucht. Siehe Totengeister als spezialisierte Landingpage.

Naturgeister

An bestimmte Orte gebunden: Wald, Wasser, Berg, Quelle, Baum. Oft mit Hüter-Funktion. Siehe Wassergeister und Waldgeister als Spezial-Landings.

Hausgeister, Gestaltwandler, Totenboten

Hausgeister. An Wohnstätten gebunden, Balken, Herd, Schwelle. Können schützend oder bei Vernachlässigung störend wirken. Beispiele: Dokkaebi (Korea), Nyen (Tibet, teilweise), Hausgeister der germanisch-slawischen Folklore.

Gestaltwandler. Wesen, die Form zwischen Tier und Mensch wechseln können. Siehe Gestaltwandler. Typische Vertreter: Huli Jing, Gumiho, Puca.

Totenboten. Figuren, die die Seele ins Jenseits geleiten. Siehe Totenboten. Klassische Beispiele: Yamaduta, Jeoseung Saja, Dullahan.

Rachegeister. Untergruppe der Totengeister mit aktivem Vergeltungsprofil. Siehe Rachegeister. Typische Vertreter: Onryō (Japan, als Yuurei-Variante), Cheonyeo-gwishin.

Kulturübergreifender Überblick

Nach Region gegliedert, mit Verweis auf die Detailseiten:

Vorderer Orient

  • Mesopotamien: Edimmu, Totengeist Unbestatteter

Mittelmeer und Antike

Abrahamitisch

  • Judentum: Dybbuk, Besessenheitstotengeist
  • Islam: Jinn, ambivalente Feuergeister

Europa

Asien

Religionsgeschichtliche Schichten der Geister-Klasse

Die Klasse der Geister ist religionsgeschichtlich vielleicht die universalste aller Wesensklassen. Götter haben in verschiedenen Pantheons unterschiedliche Profile, und Dämonen werden erst mit der Theologie der Hochreligionen ausgearbeitet. Geistervorstellungen dagegen gibt es in praktisch jeder dokumentierten Kultur, von den paläolithischen Bestattungspraktiken (Höhle von Shanidar im Irak, ca. 60.000 v. Chr.) bis zur zeitgenössischen Hauntologie.

Edward Burnett Tylor definierte in Primitive Culture (1871) den Animismus als gemeinsame Grundstruktur der frühen Religionen: die Vorstellung, dass nicht nur Menschen, sondern auch Tiere, Pflanzen, Berge, Flüsse und Naturphänomene beseelt sind.

Die Forschung hat diese Position später differenziert. Philippe Descola hat in Par-delà nature et culture (2005) vier ontologische Grundmuster unterschieden: Animismus, Naturalismus, Totemismus und Analogismus.

Die Geistervorstellungen entwickelter Kulturen sind demnach nicht alle animistisch im Sinne Tylors, sondern folgen je eigenen Logiken. Geister sind also keine geschlossene Klasse, sondern eine Familie verwandter Vorstellungen mit je nach Kultur unterschiedlichen Strukturen.

Phänomenologie des Geist-Erlebens

Phänomenologisch ist das Geist-Erleben in den Hochkulturen erstaunlich konsistent dokumentiert. Klaus Theweleit (Männerphantasien, 1977) und Erica Reiner haben in der Akkadistik gezeigt, dass die mesopotamischen Geistberichte Kernzüge teilen, die sich auch in der griechisch-römischen Tradition (Plutarch, Lukian, Pseudo-Apollodor) und in der hochmittelalterlichen Visionsliteratur (Hildegard, Mechthild, Caesarius von Heisterbach) wiederfinden.

Diese Konsistenz lässt sich auf zwei Weisen lesen: als Hinweis auf eine reale phänomenologische Schicht oder als Ergebnis kultureller Übertragungsmechanismen, die die Form der Berichte prägen. Das iWell-Lexikon trifft hier keine ontologische Entscheidung, sondern arbeitet methodisch agnostisch.

Rituale, Abwehr und Umgang

Der Umgang mit Geistern unterscheidet sich deutlich von der Dämonenabwehr. Während gegen Dämonen überwiegend Schutz und Vertreibung angemessen sind, steht bei Geistern oft Befriedung, Ehrung oder Überleitung im Vordergrund.

Totenriten. Ordnungsgemäße Bestattung mit Grabbeigaben, jährliche Gedenkriten (Jesa in Korea, Obon in Japan, Parentalia in Rom), buddhistische 49-Tage-Rituale. Fehlende Riten sind der Hauptgrund, warum Totengeister entstehen.

Opfergaben. Nahrung, Sake, Blumen, Räucherungen. Hausgeister werden mit Kleinigkeiten bedacht, ein Schluck Milch auf der Schwelle, eine Schale Reis auf dem Herd.

Respekt für Naturräume. Nicht in heilige Gewässer urinieren, bestimmte Bäume nicht fällen, Passhöhen mit Steinopfern (La Btsas in Tibet, Mani-Haufen) ehren. Die tibetischen Sang-Rauchopfer sind ein verbreitetes Mittel.

Gegen aggressive Rachegeister. Bei akuten Übergriffen gelten dieselben Mittel wie gegen Dämonen: Sutrenrezitation, schamanischer Gut, buddhistische Cheondo-jae-Rituale. In der iWell-Guard-Tradition greift das Schutzfeld auch gegen Spuk und Dunkelwesen: „Spuk, Geistern, Dunkelwesen, Dämonen und Archonten ist die Macht verwehrt.“

Schutzpraxis gegen Geister

Die Schutztradition gegen unerwünschte Einwirkung von Geistern ist eines der ältesten Felder magischen Handelns. Die mesopotamischen aashipu-Rituale (Beschwörungspriester, mit der zentralen Maqlu-Serie) sind seit dem 2. vorchristlichen Jahrtausend belegt und behandeln vor allem Krankheitsgeister und ungute Totenwirkungen.

Die griechisch-römische Tradition kennt die Anthesteria-Riten zur kontrollierten Beendigung der Totenanwesenheit sowie die Erinyen-Versöhnung und die Lemuria-Riten im Festkalender. Die mittelalterliche Tradition kodifiziert den christlichen Exorzismus im Rituale Romanum (1614), modernisiert in der Fassung von 1999.

Im iWell-Guard-Schutzfeld werden alle drei Geisterklassen, Naturgeister mit Bedrohungspotenzial, Totengeister und feindlich gesinnte Hausgeister, durch Schicht 2 (Abwehr schwarzer Magie) und Schicht 6 (Schutz vor Energieraub) des Mantras adressiert.

Versuche von Geistern, dem Träger Energie zu entziehen oder ihn energetisch zu übernehmen, weist das Schutzfeld zurück. Bei bereits gesetzten Einflüssen greift Schicht 3 (Transformation) mit der Doppellinie über Gaia und Erzengel Gabriel.

Moderne Rezeption

Geister haben in der zeitgenössischen Populärkultur eine doppelte Konjunktur: einerseits in Horror-Film und -Spiel (Ringu, The Grudge, koreanische K-Horror-Welle, japanische Yokai-Tradition in Manga und Anime), andererseits in der Parapsychologie und im Spiritismus.

In der Lichtarbeiter-Tradition werden Geister als reale Wesen verstanden, mit denen umsichtig umgegangen werden muss. Das iWell-Guard-Schutzfeld adressiert sie als eine der Bedrohungsformen, nicht pauschal vernichtend, sondern in einer Art, die „Macht verwehrt“ und die „keinen Einfluss auf den Träger ausüben“ lässt.

Geister in der zeitgenössischen Forschung

Die akademische Beschäftigung mit Geist-Phänomenen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich erweitert. Owen Davies hat in The Haunted (2007) und Paranormal (2009) die englische Spuk- und Geistertradition historisch-anthropologisch aufgearbeitet.

Diana Walsh Pasulka (American Cosmic, 2019) hat den Bogen zur heutigen UFO-Tradition geschlagen, die strukturell zur Geisterklasse zählt. Jeffrey Kripal (Authors of the Impossible, 2010; The Flip, 2019) plädiert für eine offenere Haltung, die das Material weder reduktionistisch wegerklärt noch in eine naive Realismusposition verfällt.

Das deckt sich mit der iWell-Guard-Position: Geist-Erleben ist eine eigenständige menschliche Erfahrungsschicht, die sich respektvoll und methodisch sauber dokumentieren lässt, ohne die ontologische Frage vorab zu entscheiden.

Die Schutzpraxis wirkt auf ihrer Ebene unabhängig davon, wie der Träger diese Frage beantwortet.

Weiterführende Landingpages

Spezial-Landings innerhalb der Geister-Kategorie:

Verwandte Kategorien:

Literatur

  • Bremmer, Jan N.: The Rise and Fall of the Afterlife. Routledge, London 2002.
  • Foster, Michael Dylan: The Book of Yokai. Mysterious Creatures of Japanese Folklore. University of California Press, Berkeley 2015.
  • Rose, Carol: Spirits, Fairies, Leprechauns, and Goblins. An Encyclopedia. Norton, New York 1996.
  • Finucane, R. C.: Ghosts. Appearances of the Dead and Cultural Transformation. Prometheus Books, Amherst 1996.
  • Davies, Owen: The Haunted. A Social History of Ghosts. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2007.

Methodischer Hinweis: Die Klasse der Geister ist besonders heterogen. Sie reicht von ortsgebundenen Naturgeistern über Wesen am Übergang zur Totenwelt bis zu Schwellen- und Schicksalsgeistern.

Eine systematische Unterklassifizierung ist schwierig; wir orientieren uns an den kulturellen Selbstbeschreibungen und arbeiten mit Querverweisen, wo eine Figur in mehrere Unterklassen passt.

Praktische Hinweise: Wer im Lexikon einen konkreten Geist sucht, findet ihn am schnellsten über die alphabetische Liste der jeweiligen Unterkategorie (Totengeister, Wassergeister, Waldgeister, Gestaltwandler) oder über die Kultur-Landingpages.

Die Querverweise zwischen den Unterklassen sind systematisch gesetzt. Wesen, die in mehrere passen, etwa Banshee (Totenbote und Totengeist), Rusalka (Wassergeist und Totengeist) oder Yuki-onna (Wasser-, Natur- und Totengeist), sind in der Hauptdarstellung verlinkt.

Auswahlbibliographie zu Geister:

Hinweis: Diese Auswahl dient der Orientierung; Detailbeiträge folgen einer eigenen, kuratierten Quellenliste.

Weitere Standardwerke im Literaturverzeichnis.

Geister dieser Sammlung (348)

Abu Fanous – Islam
Abu Fanous
→ Zum Wesen
Aderyn y Corff – Keltisch
Aderyn y Corff
→ Zum Wesen
Aitvaras – Baltisch
Aitvaras
→ Zum Wesen
Aleya – Indisch
Aleya
→ Zum Wesen
Alicanto – Chilenisch
Alicanto
→ Zum Wesen
Almas – Mongolisch
Almas
→ Zum Wesen
Alp – Germanisch
Alp
→ Zum Wesen
Alux – Maya
Alux
→ Zum Wesen
Am Fear Liath Mòr – Keltisch
Am Fear Liath Mòr
→ Zum Wesen
Anchimayen – Mapuche
Anchimayen
→ Zum Wesen
Anguta – Vater Sednas und Hüter der Unterwelt
Anguta – Vater Sednas und Hüter der Unterwelt
→ Zum Wesen
Anhanga – Tupi
Anhanga
→ Zum Wesen
Ankou – Keltisch
Ankou
→ Zum Wesen
Apsara – Hinduismus
Apsara
→ Zum Wesen
Apu Ausangate – Berggottheit der Anden
Apu Ausangate – Berggottheit der Anden
→ Zum Wesen
Aroni – Yoruba
Aroni
→ Zum Wesen
Asrai – Englisch
Asrai
→ Zum Wesen
Aura – Griechenland
Aura
→ Zum Wesen
Aziza – Vodou
Aziza
→ Zum Wesen
Bannik – Slawisch
Bannik
→ Zum Wesen
Banshee – Keltisch
Banshee
→ Zum Wesen
Barbegazi – Alpin
Barbegazi
→ Zum Wesen
Barghest – Englisch
Barghest
→ Zum Wesen
Basajaun – Baskisch
Basajaun
→ Zum Wesen
Bean Nighe – Keltisch
Bean Nighe
→ Zum Wesen
Ben Varrey – Keltisch
Ben Varrey
→ Zum Wesen
Bereginya – Slawisch
Bereginya
→ Zum Wesen
Bergmönch – Germanisch
Bergmönch
→ Zum Wesen
Bergsrå – Germanisch
Bergsrå
→ Zum Wesen
Bergtroll – Germanisch
Bergtroll
→ Zum Wesen
Betobeto-san – Japan
Betobeto-san
→ Zum Wesen
Bhoot – Indisch
Bhoot
→ Zum Wesen
Black Shuck – Englisch
Black Shuck
→ Zum Wesen
Boggart – Englisch
Boggart
→ Zum Wesen
Boitatá – Tupi
Boitatá
→ Zum Wesen
Bokor – Vodou
Bokor
→ Zum Wesen
Borowy – Slawisch
Borowy
→ Zum Wesen
Boto Encantado – Brasilianisch
Boto Encantado
→ Zum Wesen
Brahmarakshasa – Indisch
Brahmarakshasa
→ Zum Wesen
Brownie – Keltisch
Brownie
→ Zum Wesen
Buhawi – Philippinisch
Buhawi
→ Zum Wesen
Butz – Alpin
Butz
→ Zum Wesen
Bwbach – Keltisch
Bwbach
→ Zum Wesen
Caipora – Tupi
Caipora
→ Zum Wesen
Canwyll Corff – Keltisch
Canwyll Corff
→ Zum Wesen
Caoineag – Keltisch
Caoineag
→ Zum Wesen
Chaneque – Aztekisch
Chaneque
→ Zum Wesen
Charun – Etruskischer Totendämon
Charun – Etruskischer Totendämon
→ Zum Wesen
Cheonggak-gwishin – Korea
Cheonggak-gwishin
→ Zum Wesen
Cheonyeo-gwishin – Korea
Cheonyeo-gwishin
→ Zum Wesen
Chindi – Navajo
Chindi
→ Zum Wesen
Chir Batti – Indisch
Chir Batti
→ Zum Wesen
Chowaniec – Slawisch
Chowaniec
→ Zum Wesen
Chullachaqui – Quechua
Chullachaqui
→ Zum Wesen
Cihuateteo – Aztekisch
Cihuateteo
→ Zum Wesen
Coblynau – Keltisch
Coblynau
→ Zum Wesen
Coyote – Trickster der nordamerikanischen Indianer
Coyote – Trickster der nordamerikanischen Indianer
→ Zum Wesen
Curupira – Tupi
Curupira
→ Zum Wesen
Cŵn Annwn – Keltisch
Cŵn Annwn
→ Zum Wesen
Cyhyraeth – Keltisch
Cyhyraeth
→ Zum Wesen
Dağ İyesi – Tuerkisch
Dağ İyesi
→ Zum Wesen
Dakini – Buddhismus
Dakini
→ Zum Wesen
Dalgyal-gwishin – Korea
Dalgyal-gwishin
→ Zum Wesen
Dellermännle – Alpin
Dellermännle
→ Zum Wesen
Diao-si-gui – China
Diao-si-gui
→ Zum Wesen
Dirae – Rom
Dirae
→ Zum Wesen
Dokkaebi – Korea
Dokkaebi
→ Zum Wesen
Domovoi – Slawisch
Domovoi
→ Zum Wesen
Douen – Karibisch
Douen
→ Zum Wesen
Draugr – Germanisch
Draugr
→ Zum Wesen
Dryade – Griechenland
Dryade
→ Zum Wesen
Duende – Spanisch
Duende
→ Zum Wesen
Dullahan – Keltisch
Dullahan
→ Zum Wesen
Dvorovoi – Slawisch
Dvorovoi
→ Zum Wesen
Dybbuk – Judentum
Dybbuk
→ Zum Wesen
Dziwożona – Slawisch
Dziwożona
→ Zum Wesen
E Gui – China
E Gui
→ Zum Wesen
Edimmu – Mesopotamien
Edimmu
→ Zum Wesen
Egungun – Yoruba
Egungun
→ Zum Wesen
El Sombrerón – Zentralamerikanisch
El Sombrerón
→ Zum Wesen
Ellylldan – Keltisch
Ellylldan
→ Zum Wesen
Eloko – Kongo
Eloko
→ Zum Wesen
Erinyen – Griechenland
Erinyen
→ Zum Wesen
Fänggen – Alpin
Fänggen
→ Zum Wesen
Faun – Rom
Faun
→ Zum Wesen
Fenodyree – Keltisch
Fenodyree
→ Zum Wesen
Fisaga – Polynesisch
Fisaga
→ Zum Wesen
Funayūrei – Japan
Funayūrei
→ Zum Wesen
Gaʼan – Apache
Gaʼan
→ Zum Wesen
Gabriel Hounds – Englisch
Gabriel Hounds
→ Zum Wesen
Gaoh – Nordamerikanisch
Gaoh
→ Zum Wesen
Gashadokuro – Japan
Gashadokuro
→ Zum Wesen
Genius – Rom
Genius
→ Zum Wesen
Ghillie Dhu – Keltisch
Ghillie Dhu
→ Zum Wesen
Glaistig – Keltisch
Glaistig
→ Zum Wesen
Golem – Judentum
Golem
→ Zum Wesen
Goryo – Japan
Goryo
→ Zum Wesen
Green Man – Europaeisch
Green Man
→ Zum Wesen
Gruagach – Keltisch
Gruagach
→ Zum Wesen
Gui – China
Gui
→ Zum Wesen
Gui-po – China
Gui-po
→ Zum Wesen
Gumennik – Slawisch
Gumennik
→ Zum Wesen
Gumiho – Korea
Gumiho
→ Zum Wesen
Gwishin – Korea
Gwishin
→ Zum Wesen
Gwrach y Rhibyn – Keltisch
Gwrach y Rhibyn
→ Zum Wesen
Gwragedd Annwn – Keltisch
Gwragedd Annwn
→ Zum Wesen
Gwyllion – Keltisch
Gwyllion
→ Zum Wesen
Gyalpo – Tibet
Gyalpo
→ Zum Wesen
Hakuturi – Polynesisch
Hakuturi
→ Zum Wesen
Haldjas – Estnisch
Haldjas
→ Zum Wesen
Haltija – Finnisch
Haltija
→ Zum Wesen
Hamadryade – Griechenland
Hamadryade
→ Zum Wesen
Hatif – Islam
Hatif
→ Zum Wesen
Haugbúi – Germanisch
Haugbúi
→ Zum Wesen
Havmand – Germanisch
Havmand
→ Zum Wesen
Hedammu – Meeresungeheuer des Kumarbi-Zyklus
Hedammu – Meeresungeheuer des Kumarbi-Zyklus
→ Zum Wesen
Heinzelmännchen – Germanisch
Heinzelmännchen
→ Zum Wesen
Hiisi – Finnisch
Hiisi
→ Zum Wesen
Hinkypunk – Englisch
Hinkypunk
→ Zum Wesen
Hinn – Islam
Hinn
→ Zum Wesen
Hinzelmann – Germanisch
Hinzelmann
→ Zum Wesen
Hitodama – Japan
Hitodama
→ Zum Wesen
Hob – Englisch
Hob
→ Zum Wesen
Hobby Lantern – Englisch
Hobby Lantern
→ Zum Wesen
Hobgoblin – Englisch
Hobgoblin
→ Zum Wesen
Hödekin – Germanisch
Hödekin
→ Zum Wesen
Holzfräulein – Germanisch
Holzfräulein
→ Zum Wesen
Hone-onna – Japan
Hone-onna
→ Zum Wesen
Hospodáříček – Slawisch
Hospodáříček
→ Zum Wesen
Huldra – Germanisch
Huldra
→ Zum Wesen
Huli Jing – China
Huli Jing
→ Zum Wesen
Iara – Brasilianisch
Iara
→ Zum Wesen
Iele – Rumaenisch
Iele
→ Zum Wesen
Iktomi – Trickster und Spinnen-Geist der Lakota
Iktomi – Trickster und Spinnen-Geist der Lakota
→ Zum Wesen
Imugi – Korea
Imugi
→ Zum Wesen
Iroko-Mann – Yoruba
Iroko-Mann
→ Zum Wesen
Isarnixe – Alpin
Isarnixe
→ Zum Wesen
Jabmiidaibmu – Totenland und Reich der Verstorbenen der Sami
Jabmiidaibmu – Totenland und Reich der Verstorbenen der Sami
→ Zum Wesen
Jagaubis – Baltisch
Jagaubis
→ Zum Wesen
Jann – Islam
Jann
→ Zum Wesen
Jeoseung Saja – Korea
Jeoseung Saja
→ Zum Wesen
Jiangshi – China
Jiangshi
→ Zum Wesen
Jinn – Islam
Jinn
→ Zum Wesen
Joan the Wad – Englisch
Joan the Wad
→ Zum Wesen
Jumbie – Karibisch
Jumbie
→ Zum Wesen
Kachina – Geisthelfer der Hopi und Pueblo-Völker
Kachina – Geisthelfer der Hopi und Pueblo-Völker
→ Zum Wesen
Kappa – Japan
Kappa
→ Zum Wesen
Kapre – Philippinisch
Kapre
→ Zum Wesen
Kasermandl – Alpin
Kasermandl
→ Zum Wesen
Kaukas – Baltisch
Kaukas
→ Zum Wesen
Kel Essuf – Berberisch
Kel Essuf
→ Zum Wesen
Keres – Griechenland
Keres
→ Zum Wesen
Kijimuna – Japan
Kijimuna
→ Zum Wesen
Kikimora – Slawisch
Kikimora
→ Zum Wesen
Kitsune – Japan
Kitsune
→ Zum Wesen
Kitsunebi – Japan
Kitsunebi
→ Zum Wesen
Klabautermann – Germanisch
Klabautermann
→ Zum Wesen
Knocker – Keltisch
Knocker
→ Zum Wesen
Kodama – Japan
Kodama
→ Zum Wesen
Kollivay Pey – Indisch
Kollivay Pey
→ Zum Wesen
Kuchisake-onna – Japan
Kuchisake-onna
→ Zum Wesen
Kul
Kul
→ Zum Wesen
La Diablesse – Karibisch
La Diablesse
→ Zum Wesen
La Llorona – Mexikanisch
La Llorona
→ Zum Wesen
La Planchada – Mexikanisch
La Planchada
→ Zum Wesen
La Sayona – Venezolanisch
La Sayona
→ Zum Wesen
Lantern Man – Englisch
Lantern Man
→ Zum Wesen
Larvae – Rom
Larvae
→ Zum Wesen
Leanan Sidhe – Keltisch
Leanan Sidhe
→ Zum Wesen
Lemures – Rom
Lemures
→ Zum Wesen
Lob Lie-by-the-Fire – Englisch
Lob Lie-by-the-Fire
→ Zum Wesen
Loreley – Germanisch
Loreley
→ Zum Wesen
Lu – Tibet
Lu
→ Zum Wesen
Lutin – Franzoesisch
Lutin
→ Zum Wesen
Luz Mala – Argentinisch
Luz Mala
→ Zum Wesen
Maahinen – Finnisch
Maahinen
→ Zum Wesen
Mae Nak – Thailaendisch
Mae Nak
→ Zum Wesen
Maero – Polynesisch
Maero
→ Zum Wesen
Mahr – Germanisch
Mahr
→ Zum Wesen
Mājas gars – Baltisch
Mājas gars
→ Zum Wesen
Makiawisug – Nordamerikanisch
Makiawisug
→ Zum Wesen
Mamo – Tibet
Mamo
→ Zum Wesen
Mamu – Australisch
Mamu
→ Zum Wesen
Manen – die vergöttlichten Geister der Verstorbenen
Manen – die vergöttlichten Geister der Verstorbenen
→ Zum Wesen
Marakihau – Polynesisch
Marakihau
→ Zum Wesen
Marbendill – Germanisch
Marbendill
→ Zum Wesen
Maria Makiling – Philippinisch
Maria Makiling
→ Zum Wesen
Marie Morgane – Keltisch
Marie Morgane
→ Zum Wesen
Maui – Polynesischer Trickster-Heros
Maui – Polynesischer Trickster-Heros
→ Zum Wesen
Meliai – Griechenland
Meliai
→ Zum Wesen
Melusine – Christentum
Melusine
→ Zum Wesen
Merrow – Keltisch
Merrow
→ Zum Wesen
Metsavana – Estnisch
Metsavana
→ Zum Wesen
Mimi-Geister – Dünne Felsgeister der Arnhem Land Aboriginal
Mimi-Geister – Dünne Felsgeister der Arnhem Land Aboriginal
→ Zum Wesen
Min-Min-Licht – Australisch
Min-Min-Licht
→ Zum Wesen
Moosleute – Germanisch
Moosleute
→ Zum Wesen
Moryana – Slawisch
Moryana
→ Zum Wesen
Mul Gwishin – Korea
Mul Gwishin
→ Zum Wesen
Mula sem cabeça – Brasilianisch
Mula sem cabeça
→ Zum Wesen
Multo – Philippinisch
Multo
→ Zum Wesen
Muma Pădurii – Rumaenisch
Muma Pădurii
→ Zum Wesen
Myling – Germanisch
Myling
→ Zum Wesen
Nachtkrapp – Alpin
Nachtkrapp
→ Zum Wesen
Näcken – Germanisch
Näcken
→ Zum Wesen
Näkki – Finnisch
Näkki
→ Zum Wesen
Naiaden – Griechenland
Naiaden
→ Zum Wesen
Nang Mai – Thailaendisch
Nang Mai
→ Zum Wesen
Nang Ta-khian – Thailaendisch
Nang Ta-khian
→ Zum Wesen
Nang Tani – Thailaendisch
Nang Tani
→ Zum Wesen
Nav – Slawisch
Nav
→ Zum Wesen
Navka – Slawisch
Navka
→ Zum Wesen
Neak Ta – Kambodschanisch
Neak Ta
→ Zum Wesen
Nëna e Vatrës – Albanisch
Nëna e Vatrës
→ Zum Wesen
Nereiden – Griechenland
Nereiden
→ Zum Wesen
Ngayurnangalku – Australisch
Ngayurnangalku
→ Zum Wesen
Ngozi – Simbabwisch
Ngozi
→ Zum Wesen
Night Marchers – Hawaiisch
Night Marchers
→ Zum Wesen
Ningyo – Japan
Ningyo
→ Zum Wesen
Niß Puk – Germanisch
Niß Puk
→ Zum Wesen
Nisse – Germanisch
Nisse
→ Zum Wesen
Nix – Germanisch
Nix
→ Zum Wesen
Nixe – Germanisch
Nixe
→ Zum Wesen
Nörgel – Alpin
Nörgel
→ Zum Wesen
Nyen – Tibet
Nyen
→ Zum Wesen
Ochokochi – Georgisch
Ochokochi
→ Zum Wesen
Okeaniden – Griechenland
Okeaniden
→ Zum Wesen
Olgoi-Khorkhoi – Mongolisch
Olgoi-Khorkhoi
→ Zum Wesen
Onibi – Japan
Onibi
→ Zum Wesen
Onryo – Japan
Onryo
→ Zum Wesen
Oonawieh Unggi – Nordamerikanisch
Oonawieh Unggi
→ Zum Wesen
Orang Bunian – Malaiisch
Orang Bunian
→ Zum Wesen
Oreaden – Griechenland
Oreaden
→ Zum Wesen
Ovinnik – Slawisch
Ovinnik
→ Zum Wesen
Padfoot – Englisch
Padfoot
→ Zum Wesen
Pangkarlangu – Australisch
Pangkarlangu
→ Zum Wesen
Pania – Polynesisch
Pania
→ Zum Wesen
Patupaiarehe – Polynesisch
Patupaiarehe
→ Zum Wesen
Frau Perchta – Alpin
Frau Perchta
→ Zum Wesen
Pesanta – Spanisch
Pesanta
→ Zum Wesen
Pesta – Germanisch
Pesta
→ Zum Wesen
Phi Am – Thailaendisch
Phi Am
→ Zum Wesen
Phi Krahang – Thailaendisch
Phi Krahang
→ Zum Wesen
Phi Tai Hong – Thailaendisch
Phi Tai Hong
→ Zum Wesen
Pillán – Mapuche
Pillán
→ Zum Wesen
Pocong – Indonesisch
Pocong
→ Zum Wesen
Polevik – Slawisch
Polevik
→ Zum Wesen
Poludnica – Slawisch
Poludnica
→ Zum Wesen
Preta – Buddhismus
Preta
→ Zum Wesen
Púca – Keltisch
Púca
→ Zum Wesen
Pugot – Philippinisch
Pugot
→ Zum Wesen
Pukwudgie – Nordamerikanisch
Pukwudgie
→ Zum Wesen
Pinket – Englisch
Pinket
→ Zum Wesen
Pyrausta – Griechenland
Pyrausta
→ Zum Wesen
Radiant Boy – Englisch
Radiant Boy
→ Zum Wesen
Roane – Keltisch
Roane
→ Zum Wesen
Rolling Calf – Karibisch
Rolling Calf
→ Zum Wesen
Rübezahl – Germanisch
Rübezahl
→ Zum Wesen
Rusalka – Slawisch
Rusalka
→ Zum Wesen
Sachamama – Quechua
Sachamama
→ Zum Wesen
Saivo – Heilige Berg- und Seenwelt der Sami
Saivo – Heilige Berg- und Seenwelt der Sami
→ Zum Wesen
Salamander – Europaeisch
Salamander
→ Zum Wesen
Salige Frau – Alpin
Salige Frau
→ Zum Wesen
Santa Compaña – Spanisch
Santa Compaña
→ Zum Wesen
Satyr – Griechenland
Satyr
→ Zum Wesen
Schrat – Germanisch
Schrat
→ Zum Wesen
Sedna – Meeresherrin der Inuit
Sedna – Meeresherrin der Inuit
→ Zum Wesen
Selkie – Keltisch
Selkie
→ Zum Wesen
Shellycoat – Keltisch
Shellycoat
→ Zum Wesen
Shinigami – Japan
Shinigami
→ Zum Wesen
Shuigui – China
Shuigui
→ Zum Wesen
Siguanaba – Zentralamerikanisch
Siguanaba
→ Zum Wesen
Sila – Weltatem und Wetterherr der Inuit
Sila – Weltatem und Wetterherr der Inuit
→ Zum Wesen
Silenos – Griechenland
Silenos
→ Zum Wesen
Silkie – Englisch
Silkie
→ Zum Wesen
Sirena – Philippinisch
Sirena
→ Zum Wesen
Škriatok – Slawisch
Škriatok
→ Zum Wesen
Skrzat – Slawisch
Skrzat
→ Zum Wesen
Sluagh – Keltisch
Sluagh
→ Zum Wesen
Sōjōbō – Japan
Sōjōbō
→ Zum Wesen
Šotek – Slawisch
Šotek
→ Zum Wesen
Spunkie – Keltisch
Spunkie
→ Zum Wesen
Stallo – Menschenfressender Riese der samischen Tradition
Stallo – Menschenfressender Riese der samischen Tradition
→ Zum Wesen
Striga – Rom
Striga
→ Zum Wesen
Sumpall – Mapuche
Sumpall
→ Zum Wesen
Supay – Schadgeister und Unterweltherr der Anden
Supay – Schadgeister und Unterweltherr der Anden
→ Zum Wesen
Tahquitz – Nordamerikanisch
Tahquitz
→ Zum Wesen
Taniwha – Polynesisch
Taniwha
→ Zum Wesen
Tengu – Japan
Tengu
→ Zum Wesen
Thunderbird – Donnervogel der nordamerikanischen Indianer
Thunderbird – Donnervogel der nordamerikanischen Indianer
→ Zum Wesen
Tikbalang – Philippinisch
Tikbalang
→ Zum Wesen
Tine Ghealáin – Keltisch
Tine Ghealáin
→ Zum Wesen
Tomte – Germanisch
Tomte
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Tonttu – Finnisch
Tonttu
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Trasgu – Spanisch
Trasgu
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Tritopatores – Griechenland
Tritopatores
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Troll – Germanisch
Troll
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Tsen – Tibet
Tsen
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Tuchulcha – Etruskischer Dämon der Unterwelt
Tuchulcha – Etruskischer Dämon der Unterwelt
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Tupilak – Künstlicher Rachegeist der grönländischen Inuit
Tupilak – Künstlicher Rachegeist der grönländischen Inuit
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Tuuletar – Finnisch
Tuuletar
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Ubume – Japan
Ubume
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Ullikummi – Steinriese gegen die Götter
Ullikummi – Steinriese gegen die Götter
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Undine – Germanisch
Undine
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Vanth – Etruskische Dämonin der Unterwelt
Vanth – Etruskische Dämonin der Unterwelt
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Varpulis – Slawisch
Varpulis
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Vasorrú bába – Ungarisch
Vasorrú bába
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Ved-ava – Finno-Ugrisch
Ved-ava
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Vedava (Mari) – Finno-Ugrisch
Vedava (Mari)
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Venedigermandl – Alpin
Venedigermandl
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Vetala – Hinduismus
Vetala
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Vörsa – Finno-Ugrisch
Vörsa
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Waziya – Lakota
Waziya
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Wendigo – Kannibalengeist der nordamerikanischen Wald-Völker
Wendigo – Kannibalengeist der nordamerikanischen Wald-Völker
→ Zum Wesen
White Lady – Europaeisch
White Lady
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Wiedergänger – Germanisch
Wiedergänger
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Wila – Naturgeist der südslawischen Tradition
Wila – Naturgeist der südslawischen Tradition
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Wilder Mann – Germanisch
Wilder Mann
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Will-o‘-the-wisp – Englisch
Will-o‘-the-wisp
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Willy-Willy – Australisch
Willy-Willy
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Wirry-cow – Keltisch
Wirry-cow
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Wodjanoi – Wassermann der slawischen Tradition
Wodjanoi – Wassermann der slawischen Tradition
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Wolpertinger – Alpin
Wolpertinger
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Wutou-gui – China
Wutou-gui
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Xtabay – Maya
Xtabay
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Ya-o-gah – Nordamerikanisch
Ya-o-gah
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Yacumama – Wasserschlange der Anden und Amazonien
Yacumama – Wasserschlange der Anden und Amazonien
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Yacuruna – Peruanisch
Yacuruna
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Yaksha – Indisch
Yaksha
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Yakshini – Hinduismus
Yakshini
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Yam – Phönizischer Meeresgott
Yam – Phönizischer Meeresgott
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Yamabiko – Japan
Yamabiko
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Yamadūta – Buddhismus
Yamadūta
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Yaoguai – China
Yaoguai
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Yee Naaldlooshii – Navajo
Yee Naaldlooshii
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Yer-Sub – Erd- und Wassergeist der Türken
Yer-Sub – Erd- und Wassergeist der Türken
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Yeti – Tibet
Yeti
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You-hun-ye-gui – China
You-hun-ye-gui
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Yuan-gui – China
Yuan-gui
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Yuki-onna – Japan
Yuki-onna
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Yum – Lakota
Yum
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Yūrei – Japan
Yūrei
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Žaltys – Baltisch
Žaltys
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Zana – Albanisch
Zana
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Zashiki-warashi – Japan
Zashiki-warashi
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Zauba’ah – Islam
Zauba’ah
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Zduhać – Slawisch
Zduhać
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Zombi – Vodou
Zombi
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Vorstellungen von Geistern sind weltweit belegt und reichen von Ahnenseelen über Naturgeister bis zu unruhigen Toten. Dieser Überblick ordnet die in den Kulturen begegnenden Typen wissenschaftlich ein und zeigt, wie sich Konzepte von Seele, Jenseits und Wiederkehr regional unterscheiden, ohne sich auf einen einzigen Kulturraum zu beschränken.

Der iWell-Guard-Anhänger und die Schutztraditionen

Über alle dokumentierten Kulturen hinweg lassen sich Schutzobjekte nachweisen, die Menschen am Körper trugen, von Pazuzu-Amuletten in Mesopotamien über Hamsa im Mittelmeerraum bis zur Mezuzah an jüdischen Türpfosten und zu christlichen Schutzmedaillen. Der iWell-Guard-Anhänger greift diese Tradition in zeitgenössischer Materialarchitektur auf, gefertigt in Deutschland, 41 Ebenen, Echtgold, Platin, Silber. 30-Tage-Rückgaberecht.

Persönliche Erfahrungen können unterschiedlich sein. Kein Medizinprodukt. Kein Heilversprechen.