Durga ist Göttin der hinduistischen Tradition.
Die Kriegsgöttin und Dämonenbezwingerin, Beschützerin der Welt. Durga ist eine der mächtigsten Göttinnen des Hinduismus, eine Verkörperung der *Shakti*, der kosmischen weiblichen Kraft. Sie wurde erschaffen von den Göttern, um den dämonischen Büffel *Mahishasura* zu besiegen, den kein Gott allein vernichten konnte.
Auf einem Tiger thronend, mit zehn Armen voll von Waffen, ist Durga das Symbol für den Sieg des Guten über das Böse. Im Durga-Puja, dem größten Fest Bengalens, wird sie jährlich aufs Neue begrüßt.
Typ: Hinduistische Hauptgöttin, Hauptmanifestation der Devi (Mutter), Krieger-Göttin
Pantheon: Hinduismus (besonders Shaktismus, in allen Hindu-Traditionen verehrt)
Funktion: Vernichtung der Dämonen (besonders Mahishasura), Schutz der Welt, kosmische Mutter
Hauptattribute: Acht oder zehn Arme mit Waffen aller Götter, Tiger oder Löwe als Reittier, Trishula
Hauptkultorte: Kalighat (Bengalen), Vaishno Devi (Jammu), Mysore (Chamundeshwari), Kamakhya
Aspekt von: Parvati, in tantrischer Hierarchie eine der zehn Mahavidyas
Durga ist seit dem Devi-Mahatmyam (5./6. Jh. n. Chr. Teil des Markandeya-Purâṇa) zentral in der hinduistischen Tradition.
Ihr Hauptmythos ist der Kampf gegen den Büffel-Dämon Mahishasura, der nur durch eine Frau besiegt werden kann, aus den vereinten Energien aller Götter ersteht Durga, jeder Gott schenkt ihr seine wichtigste Waffe (Vishnu den Diskus, Shiva den Trishula, Indra den Vajra usw.).
Hauptblütezeit der Durga-Verehrung: nach den Purâṇas durchgängig zentral. Heute besonders in Bengalen mit dem Durga Puja-Festival (September/Oktober, das größte regionale Festival Bengalens) gefeiert.
Hauptkultorte: Kalighat (Kolkata, gemeinsam mit Kali), Vaishno Devi (Jammu & Kashmir, einer der meistbesuchten Hindu-Pilgerorte), Chamundeshwari-Tempel (Mysore, Karnataka, mit dem berühmten Mysore-Dasara-Festival), Kamakhya (Assam, einer der wichtigsten Shakti Pithas).
Die 108 Shakti Pithas sind die Pilgerstätten, an denen Körperteile der Sati gefallen sind, viele davon Durga-Tempel. International in jeder größeren indischen Diaspora-Gemeinde mit Hindu-Tempel.
Zentrale Quellen: Devi-Mahatmyam (auch Durga Saptashati genannt, die zentrale Quelle der Durga-Theologie, 700 Sanskrit-Verse), Devi Bhagavata Purâṇa, Markandeya Purâṇa, Skanda Purâṇa. Tantrische Texte: Sundara-Kâṇḍa, Lalitâ Sahasranâma (1000 Namen der Devi).
Sekundärliteratur: Kinsley, Hindu Goddesses; Coburn, Encountering the Goddess (klassische Devi-Mahatmyam-Übersetzung mit Kommentar); Pintchman, The Rise of the Goddess in the Hindu Tradition; Erndl, Victory to the Mother.
Durga ist eine schöne, kriegerische Göttin, die auf einem Tiger oder Löwen reitet. Sie hat zehn Arme, jede bewaffnet: Ein Schwert, einen Diskus (Sudarshana), einen Dreizack, einen Bogen, eine Keule, eine Lanze und weitere Waffen.
Sie trägt ein rotes Gewand und leuchtende Juwelen. Ihr Gesicht strahlt Sanftheit ebenso wie unerschütterliche Entschlossenheit aus. Das Tier unter ihr, der Tiger, symbol isiert die wilde, unkontrollierbare Natur, die unter ihrer Herrschaft steht.
Durga ist die Beschützerin gegen böse Kräfte und kosmische Unordnung. Der Kampf gegen Mahishasura symbolisiert den ewigen Konflikt zwischen Dharma (Ordnung) und Adharma (Chaos).
Neun Nächte lang (Navaratri) wird sie verehrt mit Fasten, Meditation und Tänzen. Am zehnten Tag, Dussehra oder Vijayadashami, wird der Sieg über Mahishasura gefeiert. In häuslichen Altären empfangen Gläubige ihre Segnungen für Schutz und Wohlstand.
Die wichtigsten Aspekte von Durgâ auf einen Blick. Die folgenden Felder fassen Herkunft, Funktion, Erscheinung, Verehrung, Symbole und kulturelle Parallelen zusammen.
Durga ist die kriegerische Hauptmanifestation der hinduistischen Devi (Mutter-Göttin). Im Devi-Mahatmyam–Mythos entsteht sie aus den vereinten Energien (tejas) aller männlichen Götter, die hilflos gegen den Büffel-Dämon Mahishasura sind.
Sie ist mehr als die Summe der Götter: jeder schenkt ihr seine wichtigste Waffe, sodass sie acht oder zehn Hände voller göttlicher Kraft hat. In der theologischen Konsolidierung gilt sie als wrathful Aspekt der Parvati, damit als Gemahlin Shivas. In tantrischer Tradition steht sie über allen anderen Devi-Aspekten als Mahashakti.
Vernichterin alles Dämonischen, Schützerin der kosmischen Ordnung. Patronin der Krieger und Könige (im historischen Indien wurden vor Schlachten Durga-Pujas durchgeführt). Im Bhakti-Kult wird sie als Maa (Mutter) angerufen, in Bengalen ist sie nicht erwärmend-mütterlich (das ist Kali in der Bengali-Tradition), sondern strahlend-protectiv-mütterlich. Im Mysore-Dasara-Festival historisch als Schutzgöttin des Königreichs angerufen.
Strahlende, schöne Frauengestalt mit goldener Haut, in goldgelbem oder rotem Sari, reichen Schmuck. Acht oder zehn Arme (in Bengalen meistens zehn). In den Händen Waffen aller Götter: Trishula (von Shiva), Sudarshana-Chakra (von Vishnu), Vajra (von Indra), Pfeil und Bogen (von Surya), Schwert (von Yama), Schädel-Becher, Schlange, Glocke (Damaru), Lotos.
Reittier: Löwe oder Tiger (in Bengalen meistens Löwe, in Karnataka der Tiger). Steht oder kniet auf dem niedergeschlagenen Mahishasura. Drittes Auge auf der Stirn. Lange dunkle Haare.
Wirkungsbereich: Durga wird in akuten Schutz-Notlagen angerufen. Durga Puja in Bengalen (September/Oktober): zehn-tagiges Fest mit aufwendigen Tonstatuen (von einer Generation von kumortî-Kunsthandwerkern gefertigt), die am Ende des Festes rituell im Wasser versenkt werden.
Mysore-Dasara in Karnataka: gleicher Anlass, aber mit dem Mysore-Palast als Bühne. Navratri (neun Nächte) als ihr universal-hinduistisches Fest, mit ekstatischen Tanz-Riten (garba, dandiya in Gujarat). Pilger nach Vaishno Devi steigen rund 13 km zur Heiligtums-Höhle hinauf.
Trishula, Sudarshana-Chakra, Vajra, Schwert, Pfeil und Bogen, Schild, Glocke, Schädel-Becher, Lotos, Schlange, Löwe/Tiger (Reittier). Heilige Pflanze: Bilva-Baum, Hibiskus, Lotos. Heilige Tiere: Löwe, Tiger. Heilige Farben: rot und gold.
Kali (Hinduismus, ihr wrathful Aspekt), Parvati (sanfte Form), Lakshmi und Sarasvati (parallele Devi-Aspekte), Athene (Griechenland, Kriegerin und Beschützerin), Sechmet (Ägypten, bluttrunkene Lavinia), Ishtar (Mesopotamien, Liebe und Krieg, Lavinia auf Löwen), Anahita (Persisch). Funktional: alle Krieger-Göttinnen, die Dämonen vernichten, teilen Durga-Aspekte. Im weiteren Kontext: Mariazell-Madonna, Black Madonna of Częstochowa als christliche mütter-protective Parallelen.
Verehrungsrituale
Durga ist Krieger-Mutter-Aspekt der Devi/Shakti. Hauptfest ist Navaratri (neun Nächte, im Ashvin-Monat, Sept./Okt.) mit täglichen Pujas zu unterschiedlichen Devi-Aspekten. In Bengalen kulminiert Navaratri im viertägigen Durga Puja mit kunstvoll gestalteten Lehmstatuen (im Hugli-Fluss am Vijayadashami abschließend versenkt, vgl. McDermott, Encountering Kali). Im Süden Indiens prominenter ist das gleichgelagerte Mahishasura-Mardini-Fest mit Prozession.
Mantren und Anrufungen
Die Devi-Mahatmya (Markandeya Purana, ca. 6. Jh.) ist ihr zentraler Hymnustext, 700 Verse, daher auch Saptashati genannt. Das Bija-Mantra „Dum“ und das längere „Om Dum Durgāyai Namaḥ“ werden in japa-Wiederholung verwendet. Der Mahishasura-Mardini-Stotra (zugeschrieben Adi Shankara) ist liturgischer Standard.
Amulette und Schutzsymbole
Durgas zehn Arme (jeweils mit Waffe der einzelnen Götter) und der Löwe als Reittier sind ikonisch. Trikona-Yantra mit Bindu im Zentrum als geometrisches Schutzsymbol. Roter Sindur und gelbe Senfsamen (haldi) als Schutzpaste in Geburtsritualen. Kupferplaketten mit ihren neun Erscheinungsformen (Navadurga) wurden traditionell an Hauseingängen aufgehängt.
Der zentrale Mythos der Durga ist ihr Kampf gegen den Büffeldämon Mahishasura. Er ist ausführlich im Devi Māhātmya erzählt, einem Text, der als Teil des Mārkaṇḍeya Purāṇa überliefert ist und etwa ins 5. bis 6. Jahrhundert datiert wird. Dieser Text gilt als die wichtigste Grundlage der Göttinnenverehrung im Hinduismus.
Die Erzählung beginnt mit einer Notlage der Götter. Mahishasura, ein Dämon, der die Gestalt eines Büffels annehmen kann, hat durch Askese die Unbesiegbarkeit gegenüber jedem männlichen Wesen erlangt und die Götter aus dem Himmel vertrieben. Da keine einzelne Gottheit ihn bezwingen kann, bündeln die Götter ihren Zorn und ihre Energien.
Aus dieser vereinten Kraft entsteht Durga als strahlende, vielarmige Göttin. Jeder Gott rüstet sie mit einer seiner Waffen aus: Shiva gibt den Dreizack, Vishnu den Diskus, und so weiter. Ihr Reittier, der Löwe, stammt von der Berggottheit.
Es folgt ein langer Kampf gegen Mahishasura und seine Heerscharen. Der Dämon wechselt mehrfach die Gestalt, doch Durga durchschaut jede Verwandlung. Schließlich tötet sie ihn, als er halb aus dem Büffelleib heraustritt, mit ihrem Dreizack.
Religionswissenschaftlich ist die Konstruktion bedeutsam: Durga ist nicht eine Göttin neben anderen, sondern die gebündelte göttliche Macht selbst, die shakti. Der Mythos begründet damit theologisch, warum die Göttin als höchste Wirklichkeit verehrt werden kann. Die Ikonografie der Mahishasuramardini, der Büffeldämontöterin, gehört seit der Gupta-Zeit zu den verbreitetsten Bildtypen der indischen Kunst.
Das Devi Māhātmya, auch Durgā Saptaśatī oder Caṇḍī genannt, umfasst etwa siebenhundert Verse und ist in drei große Erzählabschnitte gegliedert, denen jeweils ein Aspekt der Göttin zugeordnet wird. Diese Dreiteilung ist für das Verständnis der Durga-Theologie zentral.
Der erste Teil erzählt, wie die Göttin als Yoganidrā, der kosmische Schlaf, Vishnu erweckt, damit er zwei Urdämonen besiegen kann. Der zweite Teil enthält den Mahishasura-Mythos. Der dritte Teil schildert den Kampf gegen die Dämonen Shumbha und Nishumbha sowie ihre Feldherren.
In diesem dritten Abschnitt treten weitere Göttinnengestalten hervor: Aus dem Zorn der Göttin geht die schwarze, schreckliche Kali hervor, und es erscheinen die Matrikas, die Muttergöttinnen. Eine berühmte Passage betont, dass alle einzelnen Göttinnen letztlich Erscheinungsformen der einen Devi sind.
Der Text ist nicht nur Erzählung, sondern auch Liturgie. Er enthält mehrere große Hymnen, in denen die Göttin gepriesen wird, und er wird im Ritual als Ganzes rezitiert, besonders während des Herbstfestes Navaratri.
Die Forschung, etwa Thomas Coburn in seinen Arbeiten zum Devi Māhātmya, hat gezeigt, dass dieser Text einen Wendepunkt darstellt: Er bündelt zuvor verstreute Göttinnenvorstellungen zu einer einheitlichen Theologie, in der das Weibliche als höchste, alles umfassende Macht erscheint. Spätere Texte der Shakta-Tradition bauen darauf auf, aber das Devi Māhātmya bleibt ihr Fundament.
Die Verehrung der Durga konzentriert sich auf das Fest Navaratri, die neun Nächte, das zweimal im Jahr begangen wird, am bekanntesten im Herbst.
In weiten Teilen Indiens wird in dieser Zeit die Göttin in ihren verschiedenen Formen verehrt, oft mit täglicher Rezitation des Devi Māhātmya, mit Fasten und mit Verehrung junger Mädchen, die als lebendige Erscheinung der Göttin gelten.
In Bengalen und im östlichen Indien hat das Fest als Durgā Pūjā eine besonders ausgeprägte Form angenommen. Hier werden aufwendige Tonfiguren der Durga hergestellt, die sie meist mit zehn Armen im Akt der Tötung des Büffeldämons zeigen, umgeben von ihren Kindern Lakshmi, Saraswati, Ganesha und Kartikeya.
Die Figuren stehen in temporären Pavillons, die kunstvoll gestaltet und über mehrere Tage von großen Menschenmengen besucht werden. Am Ende des Festes werden die Figuren in feierlichen Prozessionen in Flüssen oder anderen Gewässern aufgelöst.
Religionswissenschaftlich interessant ist die Verbindung des Festes mit dem Erntezyklus und mit einem mythischen Bezug zum Ramayana: Einer Tradition zufolge verehrte Rama die Göttin vor seinem Kampf gegen Ravana, was die herbstliche Durga Puja begründet.
Das Fest hat zudem eine starke soziale und in der modernen Zeit auch politische und ökonomische Dimension entwickelt; in Kalkutta ist es das prägende Großereignis des Jahres.
Die UNESCO hat die Durga Puja von Kalkutta 2021 in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das Fest zeigt damit beispielhaft, wie ein religiöser Mythos zum Träger regionaler Identität und kollektiver Praxis werden kann.
Durga ist innerhalb der Shakta-Tradition, also der Strömung, die die Göttin als höchste Wirklichkeit verehrt, keine isolierte Gestalt, sondern ein Knotenpunkt eines weiten Beziehungsnetzes. Theologisch gilt sie als eine Erscheinungsform der einen großen Göttin, Mahadevi, die zugleich friedvoll und schrecklich, mütterlich und kriegerisch sein kann.
Eng mit ihr verbunden ist Kali, die im Devi Māhātmya aus Durgas Zorn hervorgeht. Während Durga die geordnete, siegreiche Kämpferin verkörpert, steht Kali für die entfesselte, grenzenüberschreitende Seite derselben Macht.
In Parvati hat die Göttin ihre Gestalt als Gemahlin Shivas und liebende Mutter; Durga und Parvati werden in vielen Traditionen als identisch oder als Aspekte einer Person verstanden. Daneben stehen die Gruppen der Matrikas, der Muttergöttinnen, und die Reihe der Mahavidyas, der zehn großen Weisheitsgöttinnen, in die Durga-nahe Gestalten eingeordnet werden.
Diese Verschränkung folgt einem theologischen Prinzip. Die einzelnen Göttinnen sind nicht konkurrierende Personen, sondern Aspekte, in denen sich dieselbe shakti je nach Aufgabe und Stimmung zeigt.
Durga verkörpert dabei besonders die Funktion des Schutzes und des Sieges über das Chaos; ihr Name selbst wird traditionell mit einer schwer zu überschreitenden Festung oder mit dem Überwinden von Schwierigkeiten in Verbindung gebracht, eine Etymologie, die sprachlich plausibel ist.
In der gelebten Frömmigkeit wenden sich Verehrerinnen und Verehrer an Durga vor allem als Schutzmacht. Wissenschaftlich ist sie ein Beispiel dafür, wie eine einzelne Gottheit zugleich eine konkrete kultische Figur und ein theologisches Prinzip sein kann, das ein ganzes Pantheon weiblicher Mächte zusammenhält.
Weitere Standardwerke im Literaturverzeichnis.
Durga (Sanskrit, die Unzugängliche) ist eine der wichtigsten Erscheinungsformen der großen Göttin (Mahadevi) im Hinduismus, die mütterlich-kämpferische Schutzherrin der Schöpfung. Sie wird typisch mit acht oder zehn Armen dargestellt, in denen sie die Waffen aller Götter trägt (Dreizack von Shiva, Diskus von Vishnu, Blitz von Indra usw.).
Sie reitet auf einem Tiger oder Löwen. Im zentralen Mythos besiegt sie den Büffel-Dämon Mahishasura, den keiner der männlichen Götter besiegen konnte, daher der Beiname Mahishasuramardini.
Durga Puja ist das wichtigste Hindu-Fest in Westbengalen und Ostindien, eine zehntägige Feier im September/Oktober (Ashvin-Monat), die mit dem Vijaya Dashami (Tag des Sieges) endet. In jedem Stadtviertel werden große temporäre Schreine (Pandals) errichtet mit kunstvoll geformten Ton-Statuen der Durga, die Mahishasura besiegt.
Am letzten Tag werden die Statuen in feierlichen Prozessionen zum Fluss getragen und ins Wasser eingelassen, Symbol der Rückkehr der Göttin ins kosmische Urwasser. Das Fest ist UNESCO-Welterbe.
Gegen seine Einwirkung nennt die kulturübergreifende Überlieferung diese Schutzmittel:
Im Schutz-Kompass vergleichen →Empfohlene Schutzmittel
Das einfachste Schutzmittel dieser Sammlung: 41 Schichten aus Echtgold 999, Platin, Silber und Silizium, gefertigt in Ruhla/Thüringen. Muss nicht aktiviert werden, ist an keine Person gebunden und wirkt im Umkreis von rund 50 Metern, auch ohne getragen zu werden.
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