Surya, hinduistischer Sonnengott
Surya ist ein hinduistischer Sonnengott, der täglich in seinem von Rossen gezogenen Wagen über den Himmel zieht. Surya ist im Hinduismus der Sonnengott. Sein Name bedeutet wörtlich «Sonne».
Er ist eine der wenigen Gottheiten, die seit dem Rig Veda bis in die Gegenwart kontinuierlich verehrt werden. Surya fährt mit einem Wagen, der von sieben Pferden gezogen wird, täglich über das Himmelsgewölbe.
Er gilt als Spender des Lebens, der Gesundheit, der Erleuchtung und der Sichtbarkeit der Welt. Im klassischen Hinduismus bildet er zusammen mit Shiva, Vishnu, Devi und Ganesha die Panchayatana-Puja, die Verehrung der fünf Hauptgottheiten. Religionswissenschaftlich gilt Surya als das wichtigste Beispiel der indo-iranischen Verbindungen, da sein iranisches Gegenstück Mithra eng verwandt ist.
Inhaltsverzeichnis
Mythos und Herkunft
Im Rig Veda ist Surya eine der zentralen Gottheiten. Die ihm gewidmeten Hymnen, vor allem Rig Veda 1.50, 1.115 und 10.37, beschreiben ihn als «alles sehendes Auge des Himmels», als «Spender des Lichts», als «Vater der Götter und der Menschen».
Im frühen Vedismus existieren mehrere Sonnenarten: Surya (die Sonne als sichtbare Scheibe), Savitr (die belebende Sonnenkraft), Mitra (der vertragschützende Aspekt), Pushan (der weghütende Aspekt), Vivasvat (der aufleuchtende Aspekt). Diese Vielheit zeigt die Komplexität des vedischen Sonnenkultes.
In der klassischen Tradition werden diese Aspekte unter dem Namen Surya zusammengezogen, mit Savitr und Vivasvat als seinen alternativen Namen. Sein Vater ist Kashyapa, einer der sieben großen Weisen (Saptarishis), seine Mutter Aditi, Mutter aller Adityas (Sonnengöttern).
Surya gehört somit zur Klasse der Adityas, der zwölf Sonnengötter, die in der späteren Tradition jeweils einen Monat des Jahres repräsentieren.
Seine Fraün sind Sanjna (auch Saranyu, Tochter Tvashtars) und ihre Magd Chhaya («Schatten»). Mit Sanjna zeugte er Yama (Totengott), Yami (Yamuna, Göttin des Flusses Yamuna) und Vaivasvata Manu (Stammvater der gegenwärtigen Menschheit). Mit Chhaya zeugte er Shani (Saturn), Tapati und Vishti.
Die Genealogie ist religionsgeschichtlich von großer Bedeutung, da sie die Sonne als Vater des Totengottes und des Menschenstammvaters etabliert. Wendy Doniger hat in «Hindu Myths» (1975) diese Genealogie als Schlüssel zur vedischen Kosmologie analysiert.
Die religionshistorische Entwicklung des Sonnenkultes in Indien ist eines der komplexesten Themen der Indologie. Im Rig Veda existieren mehrere Sonnenarten parallel: Surya als sichtbare Sonnenscheibe, Savitr als belebende Kraft, Mitra als ethisch-vertraglicher Aspekt, Pushan als wegführende Schutzkraft, Vivasvat als urzeitliche, kosmologisch verankerte Sonne.
Diese Vielheit ist religionsphänomenologisch interessant: die Sonne als zentrales empirisches Phänomen wird in mehreren Aspekten gefasst, jeder mit eigener Funktion und eigener kultischer Verankerung.
Die Kushana-Zeit (1.-3. Jahrhundert nach Christus) brachte eine entscheidende Wende. Iranisch-skythische Einflüsse durch das Sasanidenreich und die Mittlerstellung Zentralasiens prägten die ikonographische Form Suryas. Die Stiefel, der Mantel und die persische Tracht in den frühesten Surya-Reliefs (Bhumara, Mathura) verweisen direkt auf diesen kulturellen Austausch.
Heinrich von Stietencron hat in «Indische Sonnenpriester» (1966) die Sakaldwipiya-Brahmanen, eine Brahmanen-Untergruppe, die ihre Herkunft auf iranisch-magische Sonnenpriester zurückführt, als historisches Zeugnis dieses transkulturellen Einflusses identifiziert.
Symbole und Attribute
Suryas hervorstechendes Attribut ist sein Wagen, der von sieben Pferden gezogen wird. Diese sieben Pferde verkörpern die sieben Farben des Sonnenlichts, die sieben Strahlen oder die sieben Tage der Woche. Sein Wagenlenker ist Aruna, der «Rötliche», auch identifiziert mit der Morgenröte. Aruna sitzt zwischen Surya und den Pferden.
Surya wird typischerweise mit zwei oder vier Armen dargestellt. In den Händen hält er zwei voll erblüte Lotosblüten, die seine sonnenartige Strahlung verkörpern. Sein Gewand ist rot oder golden, sein Schmuck aus Gold. Auf seiner Brust trägt er ein Strahlenmuster, von ihm gehen Lichtstrahlen aus.
Ein wichtiges Attribut ist sein nimbus oder seine Aureole, ein Lichtkranz um den Kopf. Diese Aureole ist eine der ältesten ikonographischen Merkmale Suryas und findet sich bereits in den Kushana-Zeit-Reliefs (1.-3. Jahrhundert nach Christus). Sie hat auch in der buddhistischen und christlichen Ikonographie Parallelen.
Eine ungewöhnliche ikonographische Eigenheit ist, dass Surya in vielen indischen Darstellungen Stiefel trägt. Diese Stiefel verweisen auf den iranisch-skythischen Einfluss in der Kushana-Zeit, als der Sonnenkult durch Mithra-traditionen aus Zentralasien beeinflusst wurde.
Dieser ikonographische Detail ist ein wichtiger Hinweis auf die transkulturelle Vernetzung des Sonnenkultes. John Marshall, Stella Kramrisch und Heinrich von Stietencron haben diese Verbindung gut dokumentiert.
Kult und Verehrung
Suryas Hauptfest ist Makara Sankranti (Mitte Januar), das den Beginn des Sonnenwendzyklus markiert, wenn die Sonne in den Steinbock (Makara) eintritt. In Südindien wird das Fest als Pongal gefeiert, in Westindien als Uttarayan, in Nordindien als Sankranti oder Khichdi. In allen Ausprägungen geht es um Sonne, Ernte und neün Anfang.
Ein zweites wichtiges Fest ist Chhath Puja (vor allem Bihar, Jharkhand, Ostuttarpradesh, Nepal), das im November gefeiert wird. Fraün fasten viertägig, stehen im Wasser und beten zu Surya bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Chhath gehört zu den wichtigsten religiösen Festen Nordindiens und ist eines der wenigen Feste, das fast ausschließlich dem Sonnenkult gewidmet ist.
Die wichtigsten Surya-Tempel Indiens sind der Konark-Sonnentempel (Odisha, 13. Jahrhundert, Weltkulturerbe), der Modhera-Sonnentempel (Gujarat, 11. Jahrhundert) und der Martand-Sonnentempel (Kaschmir, 8. Jahrhundert). Der Konark-Tempel ist als gewaltiger steinerner Wagen mit zwölf Rädern und sieben Pferden gestaltet und gilt als ein Hauptwerk der indischen Sakralarchitektur.
Die tägliche Praxis des Surya Namaskar (Sonnengruss), eine Abfolge von zwölf yogischen Stellungen, ist eine der bekanntesten Hindu-Praktiken weltweit. Ursprunglich ein liturgisches Element der Vedischen Sandhya-Vandana-Rituale (Morgengebet), hat sich der Surya Namaskar in der modernen Yoga-Praxis als körperliche Übung verbreitet. Die ihm zugeordneten zwölf Mantras (jeweils ein Name Suryas) werden bei der Ausführung rezitiert.
Der Gayatri-Mantra (Rig Veda 3.62.10) ist eines der heiligsten Mantras des Hinduismus und richtet sich an Savitr, eine Form Suryas: «Lasst uns das herrliche Licht des göttlichen Savitr meditieren, der unsere Gedanken erleuchten möge.» Dieses Mantra wird vor allem von Brahmanen mehrmals täglich rezitiert und gilt als das wichtigste vedische Gebet.
Wichtige Mythen
Der zentrale Mythos ist die Geschichte von Surya und Sanjna. Sanjna konnte das blendende Licht ihres Mannes nicht ertragen, schuf eine Doppelgängerin (Chhaya, «Schatten») und floh in den Wald, wo sie sich in eine Stute verwandelte und Askese übte.
Surya bemerkte den Tausch erst spät, als Chhaya seine eigenen Kinder unterschiedlich behandelte. Er suchte Sanjna, fand sie als Stute und verwandelte sich selbst in einen Hengst.
Aus dieser Vereinigung gingen die Ashvins hervor, die göttlichen Ärzte und Reiter. Anschließend ging Surya zu Tvashtar (Sanjnas Vater), und dieser schliff einen Teil von Suryas Strahlung ab, damit Sanjna ihren Mann ertragen konnte.
Aus den abgeschliffenen Strahlen schmiedete Tvashtar Waffen für die Götter. Dieser Mythos ist im Markandeya Purana, im Vishnu Purana und im Bhagavata Purana ausgearbeitet.
Ein zweiter Mythos ist der von Karna, dem ersten Sohn Kuntis im Mahabharata.
Kunti, in jungen Jahren von dem Weisen Durvasa mit einem Mantra ausgestattet, das jeden Gott herbeirief, probierte das Mantra heimlich aus und rief Surya an. Surya erschien und zeugte mit ihr Karna, der mit einer goldenen Rüstung und Ohrringen aus Sonnenstrahlen geboren wurde.
Kunti, noch unverheiratet, setzte Karna im Fluss aus. Karna wurde zur tragischen Figur des Mahabharata, ein Held auf der falschen Seite des Krieges. Dieser Mythos hat in der indischen Kunst, Literatur und im Volksglauben eine enorme Präsenz.
Ein dritter Mythos verbindet Surya mit dem Krishna-Avatar. Im Bhagavata Purana wird erzählt, dass Krishna im Streit mit Satrajit, dem Besitzer des wundersamen Sonnenedelsteins Syamantaka, in Konflikt geriet. Der Stein war ein Geschenk Suryas an Satrajit. Diese Episode verflicht Surya in die Krishna-Erzählungen und unterstreicht seine Bedeutung im klassischen Hindu-Kosmos.
Die Erzählung von Karna im Mahabharata ist eines der dramatischsten religiösen Narrative der indischen Literatur. Karna, geboren als Sohn Suryas und Kuntis, wird ausgesetzt und von einem Wagenlenker aufgezogen. Er wird zu einem der größten Krieger seiner Zeit, kämpft jedoch auf der falschen Seite (mit den Kauravas gegen die Pandavas).
Im Kurukshetra-Krieg stirbt er durch Arjuna, seinen Halbbruder. Karnas tragisches Schicksal hat in der indischen Literatur und im modernen indischen Theater unzählige Bearbeitungen erfahren. Er ist die paradigmatische Heldengestalt der hinduistischen Mythologie, deren Größe durch die Umstände seiner Geburt verraten wird.
Religionssoziologisch ist die Karna-Erzählung von hoher Bedeutung. Sie thematisiert die Spannung zwischen Geburtsstand (Karna ist eigentlich Kshatriya-Prinz) und sozialer Wirklichkeit (er wird als Sohn eines Wagenlenkers behandelt, also Sudra).
Diese Spannung wurde in der indischen Tradition oft als Kritik am rigiden Kastensystem gelesen. Wendy Doniger hat in «The Hindus: An Alternative History» (2009) Karna als Beispiel der hinduistischen Selbstkritik des Kastenwesens analysiert.
Beziehungen im Pantheon
Surya ist Vater Yamas (Totengott), Yamis (Yamuna-Göttin), Vaivasvata Manus (Stammvater der gegenwärtigen Menschheit), Karnas (Mahabharata-Held), Shanis (Saturn), Sugrivas (Affenkönig im Ramayana) und Asvinikumaras (göttliche Ärzte). Diese reiche Vaterschaft macht Surya zu einer der genealogisch wichtigsten Gottheiten des Hinduismus.
Mit anderen vedischen Gottheiten verhält er sich kooperativ. Indra, Agni, Varuna sind seine Gefährten im vedischen Pantheon. In der späten klassischen Tradition wird Surya manchmal als Manifestation Vishnus (Surya-Narayana) oder Shivas (Surya-Bhairava) gelesen, was die zunehmende monistische Tendenz des Hinduismus widerspiegelt.
Suryas Gegenfigur (in vergleichender Mythologie) ist der Mond Soma oder Chandra. Beide regulieren Zeit und Kalender. Im vedischen System ist Soma der Mond und zugleich das ritülle Getränk. Suryas Helligkeit und Somas Kühle stehen als komplementäre Prinzipien gegenüber.
Rezeption und Wirkung
In der klassischen Sanskrit-Literatur ist Surya in vielen Werken zentral. Die Mahabharata-Erzählung von Karna ist eine der eindringlichsten. Kalidasa widmet Surya Strophen im «Raghuvamsha». Die epischen Werke Tamil-Nadus, vor allem das «Silappatikaram» und das «Manimekalai» (5.-6. Jh.), beziehen sich auf Surya als zentrale kosmische Macht.
In der Saurasekte (Surya-Verehrer-Sekte), die im 5. bis 14. Jahrhundert vor allem in Bihar, Bengalen und Odisha aktiv war, stand Surya im Mittelpunkt der religiösen Praxis.
Diese Sekte hatte ihre eigenen Texte, darunter das Saura Purana. Heute existiert die Sekte nur in Restbeständen, vor allem unter den Sakaldwipiya Brahmanen, die eine eigene Brahmanen-Untergruppe innerhalb der Surya-Verehrer bilden.
Im Buddhismus wurde Surya in mehreren Formen integriert. Der Bodhisattva Suryaprabha («Sonnenstrahlung») gehört zu den wichtigen Mahayana-Gestalten. Im tibetischen Buddhismus erscheint Surya als Nyima, in der chinesischen Tradition als Tai Yang Xing Jun. Diese transkulturelle Verbreitung zeigt die universelle Bedeutung des Sonnenkultes.
In der bildenden Kunst sind die genannten Sonnentempel (Konark, Modhera, Martand) die bedeutendsten Zeugnisse. Daneben existieren zahlreiche kleinere Tempel und Bildnisse aus der Gupta-Zeit bis ins 13. Jahrhundert. In der modernen indischen Kunst, vor allem in der Bazaar-Kunst, ist Surya allgegenwärtig.
Religionswissenschaftliche Einordnung
Surya gehört zur Klasse der Adityas, einer alten vedischen Göttergruppe, deren iranische Parallele die Aditya-Yazatas der Avesta sind. Die indo-iranische Verbindung ist historisch besonders gut dokumentiert.
Mithra (vedisch Mitra, iranisch Mithra) ist der wichtigste Verbindungspunkt. Beide haben gemeinsame Funktionen: Vertragsschutz, Sonnenaspekte, ethische Wachsamkeit. Im römischen Mithraskult der Kaiserzeit (1.-4. Jh. n. Chr.) lebte diese alte Sonnentradition fort.
Heinrich von Stietencron hat in «Indische Sonnenpriester» (1966) und «Surya» (1981) die Geschichte des indischen Sonnenkultes ausführlich dargestellt. Der iranisch-skythische Einfluss in der Kushana-Zeit hat die ikonographische Form Suryas (mit Stiefeln und Mantel) geprägt. Dieser kulturelle Austausch ist eines der eindrücklichsten Beispiele transreligiöser Verbindungen in Asien.
Religionsphänomenologisch gehört Surya in den Kreis der Sonnengötter, die in praktisch allen Kulturen auftreten. Mircea Eliade hat in «Patterns in Comparative Religion» (1958) die Sonnenkulte als eine der universellen religiösen Strukturen klassifiziert. Surya ist die hinduistische Hauptausprägung dieses universellen Motivs, mit besonderer Verbindung zu Zeitberechnung, ethischer Wachsamkeit und kosmischer Ordnung.
Die indo-iranische Verbindung des Sonnenkultes ist eines der best dokumentierten Themen der vergleichenden Religionswissenschaft. Mithra (vedisch Mitra, iranisch Mithra) ist die zentrale Verbindungsfigur. In beiden Traditionen ist Mithra der vertragschützende Sonnenaspekt, der die ethische Wahrhaftigkeit der Menschen überwacht.
Im römischen Mithraskult der Kaiserzeit (1.-4. Jh. n. Chr.) lebte diese alte Sonnentradition in einer eigentümlichen Mysterienform fort. Der römische Mithras-Kult war in seinen Mythologien und Ikonographien stark vom iranischen Mithra-Ursprung geprägt, hat sich aber selbständig zu einer eigenen Religion entwickelt.
Frans Cumonts «Les mystères de Mithra» (1900) und Maarten Vermaserens «Mithras: The Secret God» (1963) sind die klassischen Werke zu dieser transkulturellen Geschichte.
Die jüerere Forschung von Roger Beck («The Religion of the Mithras Cult», 2006) hat die Verbindung Mithra-Surya differenzierter beschrieben. Direkte genetische Beziehungen sind nur bis ins indo-iranische Substrat zurückverfolgbar, die späteren Entwicklungen verlaufen weitgehend selbstständig.
Die Universalität des Sonnenkultes als religiöses Phänomen wurde von Mircea Eliade in «Patterns in Comparative Religion» (1958) phänomenologisch beschrieben. Surya, Helios, Mithras, Sol Invictus, Aton, Inti (Inka), Amaterasu (Japan) sind Variationen eines Grundtypus.
Die spezifische Ausprägung Suryas im hinduistischen Pantheon zeichnet sich durch die Kombination von astronomischer Präzision (Wagen mit sieben Pferden), ethischer Wachsamkeit (vor allem in der Mitra-Form) und kosmologischer Centralität aus.
Qüllen und weiterführende Literatur
Primärqüllen: Rig Veda (vor allem 1.50, 1.115, 10.37, etwa 1500-1200 v. Chr.), Atharva Veda, Mahabharata (besonders Karna-Erzählung), Markandeya Purana, Vishnu Purana, Bhagavata Purana, Saura Purana. Werke: Aditya Hridayam (im Ramayana, Yuddha Kanda 105), Surya Sahasranama. Englische Übersetzungen: Rig Veda von Stephanie Jamison/Jöl Brereton (2014), Markandeya Purana von F. Eden Pargiter (1904).
Sekundärliteratur:
- Heinrich von Stietencron «Indische Sonnenpriester» (1966) und «Surya» (1981).
- David Kinsley «Hindu Goddesses» (1986, zu den Aditya-Göttinnen).
- Wendy Doniger «Hindu Myths» (1975).
- J. C. Heesterman «The Inner Conflict of Tradition» (1985).
- Vasudeva S. Agrawala «Solar Symbolism in the Vedas».
Weitere Standardwerke im Literaturverzeichnis.





