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Sun Wukong - Götter aus der China-Tradition, historisch-illustrativ

Sun Wukong – Affenkönig, Trickster und buddhistischer Schüler

GottheitChinaTrickster

Sun Wukong, der Affenkönig, ist die wohl berühmteste Trickstergestalt der chinesischen Literatur und Religion. Aus dem Roman Die Reise nach Westen hervorgegangen, verbindet er rebellische Unbändigkeit mit buddhistischer Läuterung. Dieser Beitrag ordnet die Figur religionswissenschaftlich ein und behandelt Name, Mythos, Kult und Forschung.

Einordnung

Sun Wukong, im Deutschen meist Affenkönig genannt, ist die Hauptfigur des chinesischen Romans Die Reise nach Westen, der im 16. Jahrhundert während der Ming-Zeit seine bekannte Gestalt erhielt und traditionell dem Autor Wu Cheng’en zugeschrieben wird.

Aus einer literarischen Figur ist im Lauf der Jahrhunderte eine Gestalt geworden, die in der chinesischen Volksreligion kultisch verehrt wird. Sun Wukong steht damit an der Schnittstelle von Literatur, Mythologie und gelebtem Glauben.

Religionswissenschaftlich lässt sich Sun Wukong auf zwei Ebenen einordnen. Zum einen ist er ein Trickster, also eine Gestalt, die durch List, Regelübertretung und Grenzüberschreitung gekennzeichnet ist und die zugleich schöpferisch und störend wirkt.

Zum anderen ist er ein buddhistischer Schüler und Pilger, der im Verlauf der Erzählung einen Weg der Läuterung durchläuft. Diese Verbindung von rebellischem Trickster und religiösem Sucher macht die besondere Tiefe der Figur aus.

Der Roman, in dem Sun Wukong auftritt, verarbeitet einen historischen Kern. Er knüpft an die tatsächliche Indienreise des buddhistischen Mönchs Xuanzang im 7. Jahrhundert an, der buddhistische Schriften aus Indien nach China brachte.

Um diesen historischen Stoff lagerten sich über Jahrhunderte volkstümliche Erzählungen, Theaterstücke und Legenden an, in denen der Affenkönig als übernatürlicher Begleiter des Mönchs eine immer größere Rolle einnahm.

In der Religionsgeschichte ist Sun Wukong ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie eine Romanfigur zu einem Objekt religiöser Verehrung werden kann. In Südchina, auf Taiwan, in Hongkong und in der südostasiatischen Diaspora gibt es Tempel, die ihm gewidmet sind, und er wird dort als wirkmächtige Gottheit angerufen.

Damit verbindet seine Gestalt die drei großen Strömungen der chinesischen Religion, den Buddhismus, den Daoismus und die Volksreligion, in einer einzigen Figur.

Name und Etymologie

Der Name Sun Wukong ist im Roman selbst erklärt und mit Bedeutung aufgeladen. Der Familienname Sun wird ihm von einem daoistischen Meister verliehen und steht in Verbindung mit einem Schriftzeichen, das mit Affen assoziiert ist.

Der persönliche Name Wukong bedeutet ‚der die Leere erkennt‘ oder ‚zur Leere erwacht‘. Darin steckt der buddhistische Zentralbegriff der Leere, also die Einsicht in die Wesenlosigkeit aller Erscheinungen. Schon im Namen ist damit das geistliche Ziel der Figur angelegt.

Sun Wukong trägt im Verlauf der Erzählung eine Reihe weiterer Titel und Beinamen, die seine wechselnden Lebensstationen markieren. Als König der Affen seiner Heimatinsel heißt er Affenkönig. Nachdem er sich gegen den Himmel auflehnt, nimmt er den anmaßenden Titel an, der ihn dem Himmel gleichstellen soll, ein Titel, der seine Hybris ausdrückt.

Nach seiner Unterwerfung und seinem Eintritt in den Dienst des Pilgermönchs wird er schlicht der Pilgermönch Sun genannt. Am Ende der Reise erhält er einen buddhistischen Ehrentitel, der ihn als erleuchtetes Wesen ausweist.

Diese Abfolge von Namen ist mehr als ein erzählerisches Detail. Sie bildet den geistlichen Weg der Figur ab, von der ungebändigten Naturkraft über die Auflehnung und Strafe bis zur Läuterung und Erlösung. Die Namensgebung ist somit ein literarisches und religiöses Gestaltungsmittel zugleich.

Im populären Sprachgebrauch und außerhalb Chinas ist die Figur unter verschiedenen Übersetzungen ihres Namens bekannt, etwa als Affenkönig oder einfach als der Affe.

In Japan, wohin der Stoff früh gelangte, ist er unter der japanischen Lesung seines Namens bekannt. Die Vielfalt der Namen und Übersetzungen zeigt die weite Verbreitung der Figur über den chinesischen Kulturraum hinaus.

Beschreibung und Ikonographie

Sun Wukong wird als anthropomorpher Affe dargestellt, also als Wesen mit affenartigem Gesicht und Körper, das jedoch aufrecht geht, spricht und sich kleidet wie ein Mensch. Charakteristisch sind sein haariges Gesicht, die wachen, durchdringenden Augen, die nach der Erzählung in einem Feuerofen geschärft wurden und Verborgenes erkennen können, sowie eine oft kämpferische, sprungbereite Haltung.

Sein wichtigstes Attribut ist der Wunderstab, eine Waffe, die er nach der Überlieferung dem Drachenkönig des Meeres entwand.

Der Stab kann seine Größe beliebig verändern, von der Größe einer Nadel, sodass Sun Wukong ihn hinter dem Ohr verbergen kann, bis zu gewaltigen Ausmaßen. In der bildlichen Darstellung hält der Affenkönig den Stab fast immer in der Hand oder geschultert.

Ein weiteres ikonographisches Merkmal ist der Reif oder Stirnband, das ihm der Pilgermönch nach seiner Unterwerfung auf den Kopf setzt. Sobald der Mönch eine bestimmte Formel spricht, zieht sich der Reif schmerzhaft zusammen.

Dieses Attribut versinnbildlicht die Zähmung der ungebändigten Kraft durch geistliche Disziplin. In vielen Darstellungen ist der Reif deutlich sichtbar auf der Stirn des Affenkönigs angebracht.

Sun Wukong wird oft in der Tracht eines Pilgers oder eines Kriegers dargestellt, mit Rüstungselementen oder mit einem Mönchsgewand.

In der Oper und im Theater ist seine Maske oder Gesichtsbemalung unverwechselbar, meist mit einer charakteristischen herzförmigen Zeichnung um Augen und Nase. Seine Bewegungen im Bühnenspiel sind akrobatisch und schnell, was seine Beweglichkeit und seine übernatürlichen Fähigkeiten zum Ausdruck bringt.

Zu diesen Fähigkeiten gehören die Verwandlung in zahllose Gestalten, das Zurücklegen riesiger Entfernungen mit einem Sprung und die Erschaffung von Doppelgängern aus seinen Haaren. Die Ikonographie macht damit sichtbar, dass Sun Wukong ein Wesen ist, das die gewöhnlichen Grenzen von Raum, Gestalt und Ordnung überschreitet.

Mythologische Erzählungen

Die Erzählung von Sun Wukong gliedert sich in mehrere große Abschnitte. Am Anfang steht seine wunderbare Geburt. Er entsteht aus einem Stein auf einem Berg, der über Zeitalter hinweg die Kräfte von Himmel und Erde in sich aufgenommen hat.

Aus dem Stein bricht ein Ei, aus dem der steinerne Affe hervorgeht. Damit ist Sun Wukong von Anfang an kein gewöhnliches Wesen, sondern ein Geschöpf des Kosmos selbst.

Der junge Affe wird durch Mut und List zum König seines Affenvolkes. Aus Furcht vor dem Tod begibt er sich auf die Suche nach Unsterblichkeit und wird Schüler eines daoistischen Meisters, der ihn die Künste der Verwandlung und der Wolkenfahrt lehrt.

Mit diesen Fähigkeiten ausgestattet, wird Sun Wukong jedoch übermütig. Er entwendet dem Drachenkönig den Wunderstab, streicht im Buch der Unterwelt seinen eigenen Namen aus der Liste der Sterblichen und fordert schließlich den Himmel selbst heraus.

Es folgt die Episode des Aufruhrs im Himmel. Sun Wukong wird zunächst mit einem geringen Amt im Himmel beschwichtigt, durchschaut aber die Geringschätzung und lehnt sich auf. Er verwüstet ein Festgelage, verzehrt die Pfirsiche der Unsterblichkeit und die Elixiere und trotzt den himmlischen Heerscharen.

Erst der Buddha selbst kann ihn bezwingen. In einer berühmten Episode wettet Sun Wukong, er könne aus der Hand des Buddha herausspringen, scheitert aber und wird zur Strafe unter einen Berg gesperrt, wo er fünfhundert Jahre ausharren muss.

Der zweite große Teil der Erzählung beginnt mit seiner Befreiung. Die Göttin Guanyin bestimmt ihn dazu, den Pilgermönch Xuanzang auf dessen Reise nach Indien zu begleiten und zu beschützen. Damit der unbändige Affe sich dem Mönch fügt, wird ihm der zähmende Reif aufgesetzt.

Gemeinsam mit dem Mönch und zwei weiteren Gefährten, dem Schweinedämon und dem Sandmönch, durchsteht Sun Wukong eine lange Reihe von Prüfungen und Kämpfen gegen Dämonen und Hindernisse.

Im Verlauf dieser Reise wandelt er sich vom rebellischen Trickster zum treuen, wenn auch weiterhin eigenwilligen Schüler. Am Ende, nach der erfolgreichen Heimkehr mit den heiligen Schriften, wird er für seine Verdienste zu einem erleuchteten Wesen erhoben.

Kult und Verehrung

Obwohl Sun Wukong als literarische Figur entstanden ist, hat er in der chinesischen Volksreligion eine eigenständige kultische Verehrung erfahren.

Besonders in Fujian, im südlichen China, auf Taiwan, in Hongkong und in den chinesischen Gemeinden Südostasiens gibt es Tempel, die dem Affenkönig gewidmet sind oder in denen er als eine der verehrten Gottheiten geführt wird.

In diesen Tempeln wird Sun Wukong unter Ehrentiteln angerufen, die seinen Rang als himmlisches und erleuchtetes Wesen betonen.

Gläubige bringen ihm Räucherwerk und Opfergaben dar und wenden sich mit Bitten an ihn, etwa um Schutz, um Hilfe in schwierigen Lagen oder um Beistand bei Krankheit. Seine Eigenschaften als unbesiegbarer Kämpfer gegen Dämonen machen ihn im Volksglauben zu einer Schutzmacht gegen böse Einflüsse.

Eine besondere Rolle spielt Sun Wukong im Zusammenhang mit Medien und Geisterbeschwörern. In manchen Traditionen Südchinas und Taiwans gilt der Affenkönig als eine der Gottheiten, die von einem rituellen Medium verkörpert werden können.

Das Medium übernimmt dabei für die Dauer des Rituals Gestik, Sprache und Verhalten des Affenkönigs. Solche Praktiken sind ethnografisch gut dokumentiert und zeigen, wie tief die Figur in die gelebte Religion eingedrungen ist.

Daneben ist Sun Wukong fest mit dem Theater verbunden. In der chinesischen Oper gehört die Affenkönig-Rolle zu den anspruchsvollsten und beliebtesten Partien überhaupt, und Theateraufführungen seiner Geschichte hatten und haben oft selbst einen rituellen oder festlichen Charakter.

Tempelfeste, Opernaufführungen und Verehrung gehen hier ineinander über. Der Kult des Affenkönigs ist damit ein eindrückliches Beispiel dafür, wie Literatur, Bühne und Religion im chinesischen Kulturraum eng verflochten sind.

Schutzpraxis und Apotropäisches

Sun Wukong gilt im Volksglauben als mächtige Schutzgestalt gegen Dämonen und böse Einflüsse. Diese Funktion ergibt sich unmittelbar aus dem Roman, in dem der Affenkönig auf der Pilgerreise unzählige Dämonen besiegt und den Mönch vor Gefahren bewahrt.

Die mit ihm verbundenen Schutzvorstellungen sind religionshistorisch beschreibbar, ohne dass damit eine Aussage über ihre tatsächliche Wirksamkeit getroffen wird.

Zu den verbreiteten Praktiken gehört das Anbringen von Bildern oder kleinen Figuren des Affenkönigs im Haus oder am Geschäft, um Schutz zu erbitten.

Amulette und Talismane mit seinem Bild oder seinem Namen wurden getragen, besonders zum Schutz von Kindern, da der Affenkönig im Volksglauben als kraftvoller, aber auch kindlich-spielerischer Beschützer galt. Seine wachen Augen, die nach der Erzählung Verborgenes durchschauen, machten ihn zu einer geeigneten Macht gegen verkleidete und versteckte böse Geister.

In ritueller Hinsicht spielt die Verkörperung durch ein Medium eine apotropäische Rolle. Wenn der Affenkönig durch ein Medium gegenwärtig gedacht wird, kann er nach dem Verständnis der Beteiligten Dämonen vertreiben, Häuser und Tempel reinigen oder Kranken beistehen. Solche Rituale sind in Teilen Südchinas und Taiwans Teil des religiösen Repertoires.

Auch das Theater hatte eine schützende Dimension. Aufführungen der Affenkönig-Geschichte zu Festen galten vielerorts als reinigend und glückbringend für die Gemeinschaft. Der Affenkönig auf der Bühne, der die Dämonen besiegt, stellt symbolisch die Ordnung wieder her.

Insgesamt zeigt sich, dass die Schutzfunktion Sun Wukongs eng an seinen Charakter als Bezwinger des Chaos gebunden ist. Bemerkenswert ist dabei, dass gerade ein Trickster, also eine Figur, die selbst die Ordnung herausfordert, zugleich als Garant der Ordnung gegen das Dämonische angerufen wird. Diese Spannung gehört zum Wesen der Trickstergestalt.

Parallelen in anderen Kulturen

Sun Wukong lässt sich wissenschaftlich als Trickster einordnen, ein Figurentyp, der in den Mythologien zahlreicher Kulturen begegnet. Trickster sind Gestalten, die durch List, Verwandlung, Regelbruch und Grenzüberschreitung gekennzeichnet sind und die zugleich schöpferische und zerstörerische Züge tragen.

In der nordeuropäischen Überlieferung verkörpert Loki ähnliche Eigenschaften, in westafrikanischen Traditionen die Spinne Anansi, in nordamerikanischen indigenen Mythologien Gestalten wie der Kojote oder der Rabe.

Mit diesen Figuren teilt Sun Wukong die Unbändigkeit, den Witz, die Verwandlungskunst und die Fähigkeit, selbst die mächtigsten Instanzen herauszufordern.

Eine Besonderheit der chinesischen Gestalt ist jedoch, dass der Trickster nicht in seinem Status verbleibt, sondern eine religiöse Läuterung durchläuft und am Ende in die buddhistische Heilsordnung integriert wird. Der Affenkönig ist also ein Trickster, der erlöst wird, was ihn von vielen anderen Vertretern des Typs unterscheidet.

Häufig wird Sun Wukong mit der indischen Affengottheit Hanuman aus dem Epos Ramayana verglichen. Hanuman ist wie Sun Wukong ein affengestaltiges Wesen von übermenschlicher Kraft, das Verwandlungen vollziehen und große Entfernungen überspringen kann und das einem verehrten Helden treu dient.

Ob ein direkter historischer Einfluss Hanumans auf die Gestaltung Sun Wukongs vorliegt oder ob es sich um eine eigenständige chinesische Entwicklung mit nur typologischer Ähnlichkeit handelt, ist in der Forschung umstritten und nicht abschließend geklärt.

Schließlich erinnert die Geschichte vom Aufstieg, Fall und der Wiedereingliederung des Affenkönigs an das verbreitete Motiv der überheblichen Gestalt, die für ihre Hybris bestraft, aber durch eine Bewährungsaufgabe erlöst wird. Der Vergleich zeigt, dass Sun Wukong an universalen mythischen Mustern teilhat, diese aber in einer unverwechselbar chinesischen Verbindung von Volkserzählung, Buddhismus und Daoismus ausprägt.

Heutige Rezeption und Forschung

Sun Wukong gehört zu den bekanntesten Gestalten der gesamten ostasiatischen Kultur und ist über den chinesischen Raum hinaus weltweit verbreitet. Der Roman Die Reise nach Westen zählt zu den vier klassischen Romanen der chinesischen Literatur und ist in zahllosen Ausgaben, Übersetzungen, Kinder- und Jugendfassungen verbreitet. Der Affenkönig ist daraus als populärste Einzelfigur hervorgegangen.

In der modernen Populärkultur ist Sun Wukong allgegenwärtig. Er erscheint in Filmen, Fernsehserien, Zeichentrickproduktionen, Comics, Computerspielen und in der bildenden Kunst. Zahlreiche Figuren der internationalen Unterhaltungskultur sind nachweislich oder vermutlich von ihm angeregt. In China selbst ist er ein nationales Kulturgut und ein Symbol von Findigkeit, Mut und Auflehnung gegen ungerechte Autorität.

Die Forschung befasst sich mit Sun Wukong aus mehreren Richtungen. Literaturwissenschaftlich geht es um die Entstehung des Romans, seine Vorstufen in mündlichen Erzählungen, Theaterstücken und früheren Erzählzyklen sowie um die Frage der Autorschaft.

Wissenschaftlich steht die Verbindung von Buddhismus, Daoismus und Volksreligion im Mittelpunkt, ebenso die Frage, wie eine Romanfigur zum Gegenstand kultischer Verehrung werden konnte.

Ein eigenes Forschungsfeld ist die Deutung der Figur. Sie wurde als religiöse Allegorie des Wegs zur Erleuchtung gelesen, als satirische Auseinandersetzung mit der himmlischen wie der irdischen Bürokratie und als psychologisches Sinnbild des ungebändigten Geistes, der durch Disziplin gezähmt wird.

Diese Deutungsvielfalt ist selbst ein Hinweis auf den Reichtum der Gestalt. Sun Wukong gilt der Forschung damit als ein herausragendes Beispiel dafür, wie sich literarische Schöpfung, religiöse Vorstellung und Volkskultur im chinesischen Kulturraum gegenseitig durchdringen und über Jahrhunderte hinweg lebendig bleiben.

Literatur (Auswahl)

  • Lihui Yang, Deming An: Handbook of Chinese Mythology (2005)
  • Edward T. C. Werner: Myths and Legends of China (1922)
  • Anthony C. Yu (Übers.): The Journey to the West (1977 bis 1983)
  • Henri Maspero: Le taoisme et les religions chinoises (1971)
  • Glen Dudbridge: The Hsi-yu chi. A Study of Antecedents to the Sixteenth-Century Chinese Novel (1970)

Verwandte Schlüsselbegriffe: Sun Wukong Affenkönig Reise nach Westen Trickster Buddhismus Xuanzang Wu Cheng’en Hanuman.

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