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Aos Si - Geister aus der Keltisch-Tradition, historisch-illustrativ

Aos Sí – Feenwesen und Volk der Hügel

GeisterKeltischFeenwesen

Aos Sí ist der irische Sammelbegriff für das Volk der Hügel, die Feenwesen der keltischen Anderswelt. Sie gelten als Bewohner der alten Grabhügel und als Nachfahren einer mythischen Vorbevölkerung Irlands. Dieser Beitrag ordnet die Aos Sí religionswissenschaftlich ein und behandelt Name, Mythos, Brauch und Forschung.

Einordnung

Aos Sí, in älterer Schreibung auch Aes Sídhe, ist die irische Bezeichnung für eine Klasse übernatürlicher Wesen, die in der Tradition Irlands und des gälischen Schottland eine herausragende Rolle spielen.

Der Begriff bedeutet wörtlich so viel wie ‚Volk der Hügel‘ oder ‚Leute der Hügelgräber‘. Gemeint sind damit die Bewohner einer unsichtbaren Parallelwelt, der sogenannten Anderswelt, deren Zugänge man sich an bestimmten Orten der Landschaft dachte, vor allem an den vorgeschichtlichen Grabhügeln und Erdwerken.

Religionswissenschaftlich sind die Aos Sí schwer auf einen einzigen Begriff zu bringen. Sie sind weder eindeutig Götter noch eindeutig Tote, weder reine Naturgeister noch bloße Dämonen. Vielmehr bilden sie eine eigene Kategorie von Wesen, die zwischen den Kategorien steht.

In der älteren mittelalterlichen Überlieferung werden sie eng mit den Tuatha Dé Danann verbunden, einem mythischen Göttervolk, das nach den irischen Pseudohistorien einst Irland beherrschte und sich nach seiner Niederlage in die Hügel und unter die Erde zurückzog. In dieser Sicht sind die Aos Sí gleichsam herabgesunkene Götter, die in der Anderswelt fortleben.

In der späteren Volksüberlieferung, wie sie vom 18. bis ins 20. Jahrhundert von Sammlern aufgezeichnet wurde, treten die Aos Sí stärker als Feenwesen im engeren Sinn auf, als ein eigenes Volk mit eigener Gesellschaft, das in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Menschen lebt und ständig mit ihnen in Berührung kommt.

Diese beiden Schichten, die mythologische und die volkskundliche, sind nicht scharf zu trennen, sondern gehen ineinander über.

Die Vorstellung von den Aos Sí ist tief in der irischen und schottischen Kultur verwurzelt und hat das Verhältnis der Menschen zu ihrer Landschaft, zu bestimmten Orten, zu Krankheit, Tod und Glück über Jahrhunderte geprägt. Sie gehört zu den prägendsten Elementen der keltischsprachigen Überlieferung überhaupt und ist ein zentraler Gegenstand der Erforschung des keltischen Erbes.

Name und Etymologie

Der Begriff Aos Sí setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Aos bedeutet ‚Leute‘ oder ‚Volk‘, bezeichnet den Hügel, genauer den vorgeschichtlichen Grabhügel oder das Erdwerk. Das Wort meint dabei sowohl den sichtbaren Hügel in der Landschaft als auch die in ihm vermutete Anderswelt.

Aus diesem Wort leitet sich auch der in der englischen Überlieferung verbreitete Begriff shee ab, und ebenso die berühmte Bezeichnung der Banshee, der ‚Frau der Hügel‘, von der weiter unten die Rede sein wird.

Neben Aos Sí sind zahlreiche weitere Bezeichnungen gebräuchlich. Verbreitet ist die Wendung, die als ‚gutes Volk‘ oder ‚gutes Nachbarvolk‘ übersetzt werden kann. Diese beschönigende Anrede ist kein Zufall.

Sie folgt der weit verbreiteten Vorstellung, dass man die Feenwesen nicht bei ihrem eigentlichen Namen nennen und schon gar nicht beleidigen dürfe, weil sie zuhören und sich rächen könnten. Die freundliche Umschreibung ist also selbst ein Stück Schutzpraxis.

In Schottland entspricht den irischen Aos Sí das gälische ‚Volk des Friedens‘ oder die ‚Daoine Sìth‘. Auch hier zeigt sich die Tendenz, die Wesen mit einem versöhnlichen, beschwichtigenden Namen anzusprechen. Im englischsprachigen Gebrauch wurden die Aos Sí später unter dem Sammelbegriff der Feen oder des Feenvolkes gefasst, was allerdings die spezifisch keltische Prägung verundeutlicht.

Wichtig ist, dass die Etymologie die enge Bindung der Wesen an einen konkreten Ort in der Landschaft offenlegt. Der Name verweist nicht auf eine bestimmte Gestalt oder Eigenschaft, sondern auf den Wohnort, den Hügel.

Damit ist von vornherein ein zentrales Merkmal benannt: Die Aos Sí sind ortsgebundene Wesen, und das Verhältnis der Menschen zu ihnen ist immer auch ein Verhältnis zu bestimmten Stellen der eigenen Umgebung.

Beschreibung und Ikonographie

Die Aos Sí entziehen sich einer einheitlichen Beschreibung, weil die Überlieferung sie auf sehr unterschiedliche Weise schildert. In der älteren mythologischen Literatur erscheinen sie als ein schönes, vornehmes Volk, das den Menschen äußerlich gleicht, sie aber an Anmut, Macht und Langlebigkeit weit übertrifft.

Sie leben in prächtigen Hallen unter den Hügeln, halten Feste ab, reiten zu Pferd und tragen kostbare Kleidung. In dieser Darstellung sind sie weniger furchterregend als überirdisch und erhaben.

Die volkskundliche Überlieferung zeichnet ein vielgestaltigeres Bild. Hier können die Aos Sí groß oder klein sein, schön oder abschreckend, einzeln oder in Scharen auftreten.

Manche Erzählungen schildern sie als winzige Gestalten, andere als menschengroß. Häufig wird die Farbe Grün mit ihnen verbunden, gelegentlich Rot. Sie können sich unsichtbar machen, ihre Gestalt wechseln und in Tiergestalt erscheinen.

Eine feste Ikonographie im Sinne eines kanonischen Bildtypus haben die Aos Sí nicht entwickelt, denn ihre Überlieferung ist vorwiegend erzählend und mündlich. Wo sie bildlich dargestellt werden, geschieht dies meist im Rahmen späterer literarischer und künstlerischer Bearbeitungen.

Bestimmte Erscheinungsformen sind jedoch fest umrissen. Dazu gehört die wilde Jagd oder der Feenzug, eine Schar von Reitern, die in der Dämmerung über das Land zieht. Dazu gehört auch die einzelne klagende Frauengestalt, die Banshee, deren Wehklagen den bevorstehenden Tod eines Menschen ankündigt.

Charakteristisch ist ferner die Verbindung mit Musik und Tanz. Die Aos Sí gelten als Meister einer betörend schönen Musik, und Erzählungen berichten von Menschen, die ihre Weisen belauschten oder von ihnen in den Feenringen zum Tanz verführt wurden.

Insgesamt ist das Erscheinungsbild der Aos Sí von einer grundlegenden Doppelheit geprägt: Sie sind zugleich verlockend schön und gefährlich, anziehend und bedrohlich.

Mythologische Erzählungen

Die mythologische Grundlage der Aos Sí liegt im Erzählkreis um die Tuatha Dé Danann, das Göttervolk der irischen Überlieferung.

Nach den mittelalterlichen Pseudohistorien, vor allem dem sogenannten Buch der Landnahmen, kamen die Tuatha Dé Danann als eine der Völkerwellen nach Irland und herrschten dort, bis sie von den nachfolgenden Söhnen Míls, den mythischen Vorfahren der Iren, besiegt wurden.

Nach ihrer Niederlage zogen sie sich nicht aus dem Land zurück, sondern in das Land hinein, unter die Hügel und in die Anderswelt. Diese Erzählung erklärt, warum man in den Aos Sí herabgesunkene Götter sah.

Aus diesem mythologischen Bestand stammen viele der bekannten Erzählungen. Sie berichten von den prächtigen Hügelresidenzen einzelner Anführer der Tuatha Dé Danann, von Festen in der Anderswelt, von Liebesbeziehungen zwischen Anderweltwesen und Menschen und von der Geburt von Helden, die einen anderweltlichen Elternteil haben.

Ein wiederkehrendes Motiv ist die Einladung oder Entführung eines Menschen in die Anderswelt, wo die Zeit anders vergeht. Wer aus der Anderswelt zurückkehrt, stellt oft fest, dass in der Menschenwelt Jahrhunderte verstrichen sind.

Die spätere volkstümliche Erzähltradition hat diesen Bestand erweitert und ins Alltägliche gewendet.

Hier finden sich Geschichten von Hebammen, die zu einer Feengeburt gerufen werden. Andere erzählen von Wechselbälgern, also von Feenkindern, die heimlich an die Stelle eines Menschenkindes gesetzt werden. Wieder andere berichten von Menschen, die in den Feenhügel geraten und nur mit Mühe wieder herausfinden. Schließlich gibt es Bauern, die den Zorn der Aos Sí auf sich ziehen, weil sie einen Feenbaum gefällt oder einen Feenpfad verbaut haben.

Ein wichtiger Erzählstrang betrifft die Banshee. Diese einzelne weibliche Anderweltgestalt ist bestimmten Familien zugeordnet und kündigt durch ihr Klagen den Tod eines Familienmitglieds an. Sie ist kein bösartiges Wesen, sondern eine Künderin des unausweichlichen Schicksals.

Insgesamt zeigen die Erzählungen die Aos Sí als Wesen, mit denen der Mensch ständig in einem heiklen, von gegenseitigen Verpflichtungen und Gefahren bestimmten Verhältnis steht.

Kult und Verehrung

Anders als bei den Göttern großer Tempelreligionen lässt sich bei den Aos Sí nicht von einem Kult im engen Sinn sprechen, mit Priesterschaft, Tempeln und festen liturgischen Formen.

Das Verhältnis der Menschen zu den Aos Sí war vielmehr in den Alltag und in den bäuerlichen Jahreslauf eingebettet und bestand aus einer Vielzahl von Beachtungs- und Meidungsregeln sowie aus regelmäßigen kleinen Gaben.

Eine verbreitete Praxis war das Darbringen von Opfergaben, vor allem von Nahrung. An vielen Orten war es Brauch, einen Teil der Mahlzeit, einen Schluck Milch oder das erste Bier eines Sudes für das gute Volk beiseitezustellen oder auf den Boden zu schütten.

An bestimmten Orten der Landschaft, etwa an Quellen, an einzelnen Bäumen oder an den Hügeln selbst, wurden Gaben niedergelegt. Diese Handlungen waren weniger Verehrung als Beschwichtigung. Man wollte sich das Wohlwollen der Aos Sí erhalten und ihren Zorn vermeiden.

Besondere Bedeutung hatten die Zeiten des Übergangs im Jahreslauf, vor allem die alten Feste Samhain im Spätherbst und Bealtaine zu Beginn des Sommers.

An diesen Tagen galt die Grenze zwischen der Menschenwelt und der Anderswelt als besonders durchlässig, weshalb die Aos Sí dann als besonders aktiv und gefährlich angesehen wurden. Entsprechend häuften sich die schützenden und beschwichtigenden Bräuche an diesen Terminen.

Auch bestimmte Orte standen unter besonderem Schutz. Feenhügel, Feenbäume, oft einzeln stehende Weißdornbäume, sowie vermutete Feenpfade durften nicht beschädigt, bebaut oder umgepflügt werden.

Die Beachtung dieser Regeln war ein durchgehendes Merkmal der ländlichen Lebensweise und hat sich in Teilen bis in die jüngere Vergangenheit erhalten. Das Verhältnis zu den Aos Sí war somit weniger eine Religion der Verehrung als eine Religion der vorsichtigen Nachbarschaft.

Schutzpraxis und Apotropäisches

Im Umgang mit den Aos Sí hat sich eine ausgesprochen reiche Schutzpraxis herausgebildet. Es handelt sich dabei um historisch und volkskundlich gut dokumentierte Bräuche, deren Darstellung keine Aussage über ihre Wirksamkeit einschließt.

Eine grundlegende Schutzregel betraf die Sprache. Man vermied es, die Aos Sí direkt und beim Namen zu nennen, und gebrauchte stattdessen freundliche Umschreibungen wie ‚gutes Volk‘ oder ‚gute Nachbarn‘. Man hütete sich, schlecht über sie zu reden, ihnen zu danken oder sie zu beleidigen. Diese sprachliche Vorsicht war eine der wichtigsten Formen des Schutzes.

Eine zweite Gruppe von Bräuchen betraf bestimmte Stoffe und Gegenstände, denen abwehrende Kraft zugeschrieben wurde. Eisen, besonders kaltgeschmiedetes Eisen, galt als wirksames Mittel gegen die Aos Sí. Ein Eisennagel, eine Schere oder ein Hufeisen wurden zum Schutz von Häusern, Wiegen und Schwellen verwendet.

Ebenso galten bestimmte Pflanzen als schützend, allen voran die Eberesche, daneben Johanniskraut und andere Kräuter. Salz, Feuer und im christianisierten Kontext geweihtes Wasser und das Kreuzzeichen wurden ebenfalls zur Abwehr eingesetzt.

Besondere Aufmerksamkeit galt dem Schutz von Wöchnerinnen und Neugeborenen, weil ungetaufte Kinder und Frauen im Wochenbett nach dem Volksglauben als besonders gefährdet galten, von den Aos Sí geraubt und durch einen Wechselbalg ersetzt zu werden. Hier häuften sich die Schutzvorkehrungen, vom Eisen in der Wiege bis zu durchwachten Nächten.

Ferner gehörte zum apotropäischen Verhalten die strikte Achtung der Feenorte. Wer einen Feenbaum verschonte und einen Feenpfad freihielt, vermied es, den Zorn der Aos Sí überhaupt erst zu erregen. Insgesamt zeigt sich, dass die Schutzpraxis vor allem darauf zielte, die heikle Nachbarschaft zur Anderswelt durch Rücksicht, Vorsicht und das Einhalten überlieferter Grenzen erträglich zu halten.

Parallelen in anderen Kulturen

Die Aos Sí gehören zu einer großen religionshistorischen Gruppe von Wesen, die man als Naturgeister, Land- oder Ortsgeister beschreiben kann und die in vielen Kulturen Europas und darüber hinaus begegnen. Ihnen gemeinsam ist die Vorstellung, dass die vom Menschen bewohnte Landschaft zugleich von einem unsichtbaren Volk geteilt wird, dem man mit Rücksicht zu begegnen hat.

Im skandinavischen Raum entsprechen den Aos Sí die Wesen der nordischen Überlieferung, etwa die Elfen sowie die unter der Erde oder in Hügeln gedachten verborgenen Wesen, denen ähnliche Gaben dargebracht und ähnliche Meidungsregeln entgegengebracht wurden.

In Island sind die Vorstellungen vom verborgenen Volk bis in die Gegenwart lebendig. Im deutschsprachigen Raum lassen sich Zwerge, Erdgeister und Hausgeister vergleichen, in slawischen Traditionen verschiedene Haus-, Feld- und Waldgeister.

Besonders eng ist der Zusammenhang innerhalb der keltischsprachigen Welt selbst.

Die schottischen Daoine Sìth, die walisischen und kornischen Feenvorstellungen sowie die Überlieferung der Bretagne und der Insel Man bilden mit den irischen Aos Sí einen zusammenhängenden Traditionsraum, in dem viele Motive wiederkehren, vom Wechselbalg über die anders verlaufende Zeit in der Anderswelt bis zum Schutzmittel Eisen.

Ein übergreifendes Motiv, das die Aos Sí mit anderen Traditionen verbindet, ist die Vorstellung der Anderswelt als eines parallel existierenden Reichs, dessen Zugänge an bestimmten Stellen der Landschaft liegen und zu bestimmten Zeiten offenstehen.

Auch das Motiv der unterschiedlich verlaufenden Zeit, das Motiv der gefährlichen Gastfreundschaft und das Verbot, in der Anderswelt zu essen, finden sich in zahlreichen Mythologien wieder. Der Vergleich macht deutlich, dass die Aos Sí eine kulturspezifische, unverwechselbar irische Ausprägung einer weit verbreiteten religiösen Grundvorstellung sind.

Heutige Rezeption und Forschung

Die Vorstellung von den Aos Sí ist in Irland und Schottland bis in die Gegenwart kulturell wirksam. Der Glaube an das gute Volk im strengen Sinn ist zwar weitgehend zurückgegangen, doch die mit ihm verbundenen Bräuche, Erzählungen und Ortsbindungen sind in vielen Gegenden präsent geblieben.

Bekannt geworden sind Fälle, in denen Bauvorhaben verändert oder verzögert wurden, um einen als Feenbaum geltenden Weißdorn zu schonen. Solche Vorgänge zeigen, wie tief die Tradition noch in der Landschaftswahrnehmung verankert ist.

In der Literatur und Kunst haben die Aos Sí eine umfangreiche Rezeption erfahren. Die irische literarische Erneuerung des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, mit Autoren wie William Butler Yeats und Lady Augusta Gregory, hat das Feenvolk zu einem zentralen Stoff der modernen irischen Literatur gemacht.

Yeats sammelte volkstümliche Erzählungen und verarbeitete sie in seinem Werk. Bis in die heutige Fantasyliteratur, in Film, Musik und Populärkultur sind die keltischen Feenwesen ein vielgenutzter Stoff.

In der Forschung werden die Aos Sí von mehreren Disziplinen behandelt. Die Keltologie untersucht die mittelalterlichen mythologischen Texte und die Verbindung der Aos Sí zu den Tuatha Dé Danann.

Die Volkskunde und die Erzählforschung haben seit dem 19. Jahrhundert große Sammlungen volkstümlicher Feenerzählungen angelegt und ausgewertet. Die Religionswissenschaft fragt nach der Stellung der Aos Sí zwischen Göttern, Toten und Naturgeistern und nach dem Verhältnis von vorchristlichen Vorstellungen und christlicher Überformung.

Die Forschung betont, dass die Überlieferung niemals ein einheitliches, geschlossenes System gebildet hat, sondern vielschichtig, regional verschieden und über lange Zeiträume gewachsen ist.

Untersucht werden außerdem die soziale Funktion des Feenglaubens, etwa als Erklärungsmodell für unerklärliche Ereignisse, Krankheit und Tod, und als Mittel, der Landschaft Bedeutung und Grenzen zu geben. Die Aos Sí gelten der Forschung damit als ein besonders ergiebiges Beispiel für das Fortwirken vorchristlicher Vorstellungen in der gelebten Kultur eines Landes.

Literatur (Auswahl)

  • Proinsias Mac Cana: Celtic Mythology (1970)
  • Miranda Green: Dictionary of Celtic Myth and Legend (1992)
  • John T. Koch (Hrsg.): Celtic Culture. A Historical Encyclopedia (2006)
  • William Butler Yeats: Fairy and Folk Tales of the Irish Peasantry (1888)
  • James MacKillop: Dictionary of Celtic Mythology (1998)

Verwandte Schlüsselbegriffe: Aos Sí Anderswelt Tuatha Dé Danann Feenwesen Sídhe Banshee Samhain Wechselbalg.

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