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Hex Signs: die bemalten Scheunensterne der Pennsylvania Dutch

Hex Signs sind bemalte, kreisrunde Sternrosetten, die seit dem 19. Jahrhundert an den Scheunen der Pennsylvania Dutch angebracht werden. Die Pennsylvania Dutch sind Nachkommen deutschsprachiger Auswanderer, die sich ab dem 18. Jahrhundert in Pennsylvania niederließen.

Ob die Zeichen ursprünglich als Schutzsymbole oder als Schmuck gedacht waren, ist in der Forschung umstritten. Heute gelten sie als bekanntes Volkskunstmotiv der Region. Dieser Artikel ordnet Herkunft, Formen und Deutung der Scheunensterne ein.

SchutzsymbolEuropäische VolksmagieScheunenschmuck
Hex Signs - Schutzsymbol, museale Illustration

Einordnung

Hex Signs sind farbig bemalte, meist kreisförmige Zeichen an den Außenwänden von Scheunen. Sie zeigen Sternrosetten, geometrische Muster und stilisierte Motive wie Vögel, Tulpen und Herzen. Verbreitet sind sie vor allem in den ländlichen Bezirken im Südosten Pennsylvanias.

Die Bezeichnung Hex Sign ist eine Mischbildung aus dem deutschen Wort Hexe und dem englischen Sign für Zeichen. Sie kam erst im 20. Jahrhundert auf. Die Pennsylvania Dutch selbst sprachen in ihrer deutschstämmigen Mundart eher von Schtanne, also Sternen, oder von Blumen.

Volkskundlich sind die Hex Signs ein Sonderfall. Sie gehören zur Familie der bemalten Sternrosetten, die auch in europäischen Bautraditionen vorkommen. Zugleich sind sie ein eigenständiges Phänomen der deutschstämmigen Auswandererkultur in Nordamerika.

Ob die Hex Signs als Schutzsymbole oder als reiner Schmuck zu verstehen sind, ist eine zentrale Streitfrage der Forschung. Dieser Artikel stellt beide Positionen dar und vermeidet eine vorschnelle Festlegung.

Die Pennsylvania Dutch sind die Nachkommen von Auswanderern aus der Pfalz, dem Rheinland, Württemberg, dem Elsass und der Schweiz. Sie wanderten ab dem frühen 18. Jahrhundert nach Pennsylvania aus und bewahrten Sprache und Brauchtum über Generationen.

Es ist von vornherein zu betonen, dass die heutige Deutung der Hex Signs als Glücks- oder Schutzbringer eine vergleichsweise junge, vom Tourismus geprägte Zuschreibung ist. Die historische Quellenlage ist deutlich vorsichtiger zu bewerten.

Herkunft und Geschichte

Die Wurzeln der Hex Signs liegen in der europäischen Tradition der bemalten und geschnitzten Sternrosette. Solche Rosetten finden sich an Bauernhäusern und Möbeln in der Schweiz, im Elsass und in Südwestdeutschland, also in den Herkunftsregionen der Auswanderer.

Die Pennsylvania Dutch brachten dieses Formengut mit nach Nordamerika. Bemalte Sternmuster erscheinen dort zunächst auf Truhen, Geburtsbriefen und Keramik. Die Übertragung auf Scheunenwände ist erst später fassbar.

Bemalte Scheunen lassen sich in Pennsylvania ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nachweisen. Die Zeichen wurden direkt auf die Bretterwand gemalt, häufig in regelmäßiger Anordnung. Eine breite Verbreitung setzte mit der Verfügbarkeit fertiger Farben ein.

Der Begriff Hex Sign verbreitete sich erst im frühen 20. Jahrhundert. Reiseschriftsteller und Volkskundler griffen ihn auf und verbanden ihn mit der Vorstellung, die Zeichen sollten Hexen abwehren. Diese Deutung prägte das öffentliche Bild nachhaltig.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich ein touristischer Markt. Hex Signs wurden nun auch als runde Holzscheiben gefertigt und verkauft, die man an Hauswänden befestigen konnte. Damit löste sich das Motiv von der gemalten Scheune.

Die Geschichte der Hex Signs zeigt somit einen Wandel von der eingewanderten Volkskunst über den gemalten Scheunenschmuck hin zum vermarkteten Souvenir. In jeder Phase veränderte sich auch die zugeschriebene Bedeutung.

Eine Schlüsselrolle bei der Verbreitung des Begriffs spielte der Reiseschriftsteller Wallace Nutting, der in den 1920er Jahren die bemalten Scheunen Pennsylvanias beschrieb und die Deutung als Hexenabwehr populär machte. Spätere Autoren übernahmen seine Darstellung, sodass sich der Name Hex Sign im englischsprachigen Schrifttum durchsetzte, bevor die volkskundliche Forschung ihn überhaupt geprüft hatte.

Form, Material und Herstellung

Das Grundmuster der Hex Signs ist die Sternrosette in einem Kreis. Häufig sind fünf-, sechs- und achtzackige Sterne. Sie werden mit dem Zirkel konstruiert, sodass die Strahlen gleichmäßig aus der Mitte ausgehen.

Über das Sternmuster hinaus gibt es ein reiches Motivrepertoire. Stilisierte Vögel, vor allem das Taubenpaar, Tulpen, Herzen, Eichenblätter und Regenbögen erscheinen einzeln oder kombiniert. Jedes Motiv erhielt in der späteren Deutung eine eigene Bedeutung.

Die Farben sind kräftig und kontrastreich. Rot, Blau, Gelb, Grün und Weiß überwiegen. Die Farbwahl folgte zunächst praktischen Erwägungen und der Verfügbarkeit, später wurden den Farben eigene Bedeutungen zugeschrieben.

Ursprünglich wurden die Zeichen direkt auf die Holzwand der Scheune gemalt. Dafür kamen Ölfarben zum Einsatz, die der Witterung standhielten. Die Bemalung musste in Abständen erneuert werden.

Mit dem touristischen Markt entstand die Form der eigenständigen runden Tafel. Diese werden aus Holz oder Metall gefertigt, grundiert und bemalt. Sie können an beliebigen Wänden befestigt werden und sind transportabel.

Die Herstellung lag traditionell bei wandernden Anstreichern und später bei spezialisierten Volkskünstlern. Einige Familienbetriebe in Pennsylvania fertigen Hex Signs bis heute in Handarbeit nach überlieferten Vorlagen.

Die Sterne wurden in der Regel zuerst mit Kreide oder einer Reißnadel auf der grundierten Fläche vorgezeichnet. Erst danach trugen die Anstreicher die Farben auf, häufig in mehreren Sitzungen, da jede Schicht trocknen musste. Diese sorgfältige Arbeitsweise erklärt, warum manche älteren Scheunensterne trotz jahrzehntelanger Witterung erhalten geblieben sind.

Volkskundlicher Hintergrund und Glaubensvorstellungen

Die volkskundliche Deutung der Hex Signs ist gespalten. Eine Forschungsrichtung sieht in ihnen reinen Schmuck, eine andere betont eine ältere Schutzfunktion. Beide Positionen stützen sich auf unterschiedliche Befunde.

Die Pennsylvania Dutch lassen sich grob in zwei Gruppen teilen. Die einfachen Leute, die sogenannten Plain People wie die Amischen, lehnten bildlichen Schmuck eher ab. Die Fancy Dutch, die zu den großen Kirchen gehörten, pflegten dagegen eine reiche Schmuckkultur, zu der auch die bemalten Scheunen zählten.

Befürworter der Schmuck-Deutung weisen darauf hin, dass viele ältere Pennsylvania Dutch die Sterne ausdrücklich als Verzierung bezeichneten. Ein bekannter Ausspruch lautet sinngemäß, man male die Sterne, weil sie schön seien, nicht aus Aberglauben.

Befürworter der Schutz-Deutung verweisen auf die enge Verwandtschaft mit europäischen Abwehrzeichen. Die Sternrosette galt in der europäischen Volksmagie als Sonnen- und Lichtzeichen mit abwehrender Funktion. Es sei plausibel, dass ein Rest dieser Vorstellung mitwanderte.

Auch die Bezeichnung selbst ist umstritten. Das Wort Hex bedeutet im Pennsylvania-Deutschen Hexe, doch ob der Name von den Trägern selbst oder von außenstehenden Beobachtern stammt, ist nicht eindeutig geklärt.

Die vorsichtige Position der heutigen Forschung lautet, dass die Hex Signs primär als Schmuck dienten, ihre Formensprache aber auf ältere europäische Schutzzeichen zurückgeht. Eine eindeutige magische Funktion lässt sich für die nordamerikanische Praxis nicht sicher belegen.

Anwendung und Brauch

Hex Signs wurden traditionell an den großen Bretterscheunen der Pennsylvania Dutch angebracht. Bevorzugte Stellen waren die Giebelseite und der Bereich oberhalb der großen Scheunentore, wo die Zeichen weithin sichtbar waren.

Häufig wurden mehrere Zeichen in regelmäßiger Reihe gemalt. Die Anordnung folgte gestalterischen Gesichtspunkten und betonte die Architektur der Scheune. Eine feste Regel für Zahl und Platzierung gab es nicht.

Das Anbringen war ein handwerklicher Vorgang ohne rituelle Begleitung. Es ist kein Brauch überliefert, der mit dem Malen der Hex Signs eine Weihe, einen Spruch oder ein Ritual verband. Dies ist ein wichtiges Argument der Schmuck-Deutung.

Im Lauf des 20. Jahrhunderts kam die Sitte auf, Hex Signs als runde Tafeln an Wohnhäusern, Geräteschuppen und Vorgärten anzubringen. Hier dienten sie als Schmuck und als Bekenntnis zur regionalen Herkunft.

Im touristischen Kontext entwickelte sich der Brauch, Hex Signs als Geschenk zu bestimmten Anlässen zu verschenken. Hochzeit, Hausbau oder Geburt wurden mit einem passenden Motiv bedacht, dem eine gute Bedeutung zugeschrieben wurde.

Die Anwendung der Hex Signs ist damit über die Zeit deutlich vielfältiger geworden. Vom festen Scheunenschmuck der Fancy Dutch hat sie sich zu einem beweglichen Dekorations- und Geschenkartikel gewandelt.

Regionale Varianten und Verwandtes

Innerhalb Pennsylvanias gibt es regionale Schwerpunkte. Die Bezirke Berks, Lehigh und Montgomery gelten als Kernland der bemalten Scheunen. Dort hat sich die Tradition am dichtesten erhalten.

Die Motive variieren von Bezirk zu Bezirk. Manche Gegenden bevorzugten strenge geometrische Sterne, andere bunte Blumen- und Vogelmotive. Diese Unterschiede gehen auf einzelne Anstreicher und ihre Werkstätten zurück.

Eng verwandt sind die europäischen Sternrosetten an Bauernhäusern in der Schweiz, im Elsass und in Süddeutschland. Sie teilen mit den Hex Signs das Grundmuster und die Herkunftsregion der Auswanderer, sind aber meist geschnitzt statt gemalt.

Verwandt sind auch die geritzten Abwehrzeichen Europas, die ebenfalls Sternrosetten und Sonnenräder verwenden. Die Schutzsymbole-Übersicht zeigt diese gemeinsame Formenfamilie im Zusammenhang.

Im weiteren Sinn gehören die Hex Signs zur Volkskunst der Pennsylvania Dutch insgesamt. Diese umfasst auch bemalte Truhen, kalligraphisch gestaltete Geburts- und Taufbriefe, die sogenannte Fraktur, sowie Tulpenmotive auf Keramik.

Außerhalb Pennsylvanias haben sich Hex Signs durch den Tourismus und durch Auswanderung verbreitet. Sie erscheinen heute als Dekorationsmotiv in vielen Teilen Nordamerikas, oft losgelöst von ihrem ursprünglichen kulturellen Zusammenhang.

Ein verwandtes Phänomen sind die bemalten Truhen der Pennsylvania Dutch, auf denen dieselben Sternrosetten und Tulpenmotive erscheinen. Da viele dieser Truhen datiert und einem bestimmten Maler zuzuordnen sind, dienen sie der Forschung als Vergleichsmaterial. Sie zeigen, dass das Formengut der Hex Signs schon vor den bemalten Scheunen im häuslichen Bereich der Auswanderer lebendig war.

Bedeutung als Schutzmittel

Die Frage, ob Hex Signs als Schutzmittel gelten, lässt sich nicht einfach beantworten. Die historische Quellenlage stützt eine eindeutige Schutzfunktion in Nordamerika nicht. Viele Träger der Tradition verstanden die Zeichen als Schmuck.

Dennoch trägt das Formengut der Hex Signs eine ältere Schutzbedeutung in sich. Die Sternrosette war in der europäischen Volksmagie ein Sonnen- und Lichtzeichen, dem abwehrende Kraft zugeschrieben wurde. Dieses Erbe schwingt im Motiv mit.

In der populären Deutung des 20. Jahrhunderts erhielten die einzelnen Motive feste Schutz- und Glücksbedeutungen. Der achtzackige Stern galt als Zeichen für Fülle, das Taubenpaar für Glück und Frieden, der Eichenstrang für Stärke.

Diese Bedeutungszuweisungen sind jedoch überwiegend jung. Sie entstanden im Zusammenhang mit der Vermarktung und wurden von Verkäufern und Reiseautoren systematisiert. Sie geben nicht den historischen Glauben der Pennsylvania Dutch wieder.

Wo Hex Signs heute als Glücks- oder Schutzbringer verschenkt werden, handelt es sich um eine moderne, freundliche Zuschreibung. Sie verbindet das schöne Motiv mit guten Wünschen, ohne einen Anspruch auf reale Wirkung zu erheben.

Festzuhalten ist somit, dass die Hex Signs in erster Linie Volkskunst sind. Eine Schutzbedeutung tragen sie als Erbe der europäischen Formentradition und als moderne Zuschreibung, nicht als belegte historische Funktion in Nordamerika.

Quellenlage und Forschungsgeschichte

Die Erforschung der Hex Signs begann im frühen 20. Jahrhundert. Reiseschriftsteller und Heimatforscher beschrieben die bemalten Scheunen und prägten den Begriff Hex Sign sowie die Deutung als Hexenabwehr.

Diese frühe Deutung wurde von Vertretern der Pennsylvania Dutch teils energisch zurückgewiesen. Der Volkskundler und Pennsylvania-Dutch-Forscher Alfred Shoemaker vertrat die Auffassung, die Zeichen seien reiner Schmuck und der Aberglaube sei ihnen von außen angedichtet worden.

Andere Forscher, darunter August Mahr, betonten dagegen die Verbindung zu europäischen Sonnensymbolen und hielten eine ältere Schutzbedeutung für plausibel. Dieser Gegensatz prägt die Forschung bis heute.

Die Quellenlage ist schwierig, weil schriftliche Zeugnisse aus der Frühzeit der bemalten Scheunen rar sind. Vieles muss aus der Volkskunst, aus mündlichen Aussagen und aus dem Vergleich mit Europa erschlossen werden.

Für die europäische Vergleichsebene bietet das Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens Material zu Sternrosette und Sonnenrad als Abwehrzeichen. Es stützt die These einer alten Schutzbedeutung des Motivs.

Die Forschungsgeschichte zeigt, dass die Hex Signs ein Lehrbeispiel für die Vorsicht im Umgang mit Quellen sind. Eine attraktive Deutung, hier die Hexenabwehr, kann sich verselbständigen, ohne historisch gesichert zu sein.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Pennsylvania Dutch ihre Mundart kaum verschriftlichten und volkskundliche Befragungen erst spät einsetzten. Die Aussagen alter Scheunenbesitzer wurden überwiegend im 20. Jahrhundert aufgezeichnet, also zu einer Zeit, als die touristische Deutung bereits zirkulierte. Die Forschung muss daher zwischen alter Überlieferung und nachträglicher Beeinflussung sorgfältig unterscheiden.

Heutige Rezeption

Hex Signs sind heute ein bekanntes Wahrzeichen der Pennsylvania-Dutch-Region. Sie erscheinen auf Souvenirs, in der Tourismuswerbung und als Dekoration an Häusern und Geschäften weit über ihr Kerngebiet hinaus.

Mehrere Familienbetriebe in Pennsylvania fertigen Hex Signs in Handarbeit und verkaufen sie als Volkskunst. Sie pflegen damit eine lebendige Tradition und liefern zugleich für ein nationales und internationales Publikum.

In der populären Deutung gelten Hex Signs heute überwiegend als Glücks- und Schutzbringer. Begleithefte ordnen jedem Motiv eine Bedeutung zu, etwa Liebe, Gesundheit oder Wohlstand. Diese Zuschreibungen sind freundlich gemeint, aber historisch jung.

Museen in Pennsylvania widmen den Hex Signs eigene Abteilungen und vermitteln sowohl die Volkskunst als auch die Forschungsdebatte um ihre Bedeutung. Sie tragen damit zu einem differenzierten Bild bei.

In der Esoterik werden Hex Signs gelegentlich als Hausschutzzeichen vermarktet. Wer den historischen Zusammenhang sucht, findet in volkskundlichen Darstellungen und in der Übersicht der Schutzsymbole verlässliche Information.

Die heutige Rezeption verbindet damit drei Ebenen. Die Hex Signs sind lebendige Volkskunst, touristisches Wahrzeichen und Gegenstand einer bis heute offenen Forschungsdebatte über ihre ursprüngliche Bedeutung.

In jüngerer Zeit hat sich auch eine kritische Heimatforschung der Pennsylvania Dutch des Themas angenommen. Sie betont, dass die Hex Signs Teil eines reichen volkskünstlerischen Erbes sind und nicht auf das Schlagwort der Hexenabwehr verengt werden sollten. Diese Stimmen plädieren dafür, die Zeichen zuerst als gestalterische Leistung und als Ausdruck regionaler Identität zu würdigen.

Literatur (Auswahl)

  • Hanns Bächtold-Stäubli (Hg.): Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens (1927-1942)
  • Don Yoder, Thomas E. Graves: Hex Signs. Pennsylvania Dutch Barn Symbols and Their Meaning (2000)
  • August C. Mahr: Origin and Significance of Pennsylvania Dutch Barn Symbols (1945)
  • Alfred L. Shoemaker: Hex No! (1953)
  • Yvonne J. Milspaw: Witchcraft Beliefs in Central Pennsylvania (1978)

Verwandte Schlüsselbegriffe: Pennsylvania Dutch Scheunenstern Sternrosette Barn Star Fancy Dutch Volkskunst Fraktur Sonnensymbol Auswanderer Tulpenmotiv Scheunenschmuck.

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