Shamash ist Gott der mesopotamischen Tradition.
Sonnengott, Hüter der Gerechtigkeit, Licht über alle Dinge. Shamash (sumerisch Utu) ist einer der am tiefsten verehrten Götter Mesopotamiens, nicht als wildes Feuer, sondern als strahlende, stete Kraft der Ordnung. Täglich fährt er mit seinem Wagen über den Himmel, sieht alles, was Menschen im Verborgenen tun, und bringt allen vor Gericht. Kein Geheimnis bleibt vor Shamash, kein Unrecht bleibt ungesühnt.
Typ: Mesopotamische Hauptgottheit, Sonnengott und Göttlicher Richter
Pantheon: Sumer (als Utu), Akkad/Babylon/Assur (als Shamash)
Funktion: Sonne, Tageslicht, Recht, Gerechtigkeit, Wahrheit
Hauptattribute: geflügelte Sonnenscheibe, Säge (zerschneidet das Falsche), Stab und Ring
Hauptkultorte: Sippar (Hauptkultort, E-babbar-Tempel), Larsa, Ur, Niniveh
Geschwister: Sin (Mond) als Vater, Inanna/Ishtar als Schwester
Utu/Shamash ist seit der frühsumerischen Zeit (3. Jt. v. Chr.) belegt, der Sonnengott war Hauptgottheit Sippars und Larsas. Hauptblütezeit der Shamash-Tradition: altbabylonische Zeit (Hammurabi-Stele zeigt Shamash als Göttlichen Richter, der Hammurabi den Gesetzeskodex überreicht).
Im Neubabylonischen und assyrischen Reich weiter zentral. Mit dem Niedergang des Babylonischen Reiches (1. Jh. n. Chr.) erlischt der Kult.
Hauptkultorte: Sippar (heute Tell Abu Habba, nördlich von Babylon) mit dem Sonnengott-Tempel E-babbar („Weißes Haus“), Larsa (südlich, ebenfalls E-babbar-Tempel), Babylon, Niniveh, Mari. Ash-Beigaben in tausenden babylonisch-assyrischen Gräbern bezeugen die Reichweite des Kultes. In den biblischen Texten als Shemesh erwähnt (Bet-Shemesh = „Haus der Sonne“).
Zentrale Quellen: die Hammurabi-Stele (ca. 1750 v. Chr. Shamash überreicht das Gesetz), Codex Hammurabi-Prolog, der große Shamash-Hymnus (altbabylonisch), die Tafel des Nabu-apla-iddina (9. Jh. v. Chr. gemalte Shamash-Sonnenscheibe), Beschwörungstafeln. Sekundärliteratur: Schwemer, Die Wettergottgestalten Mesopotamiens; Bottéro, La plus vieille religion; Black/Green, Gods, Demons and Symbols.
Shamash wird dargestellt als herrschaftlicher Mann mit strahlender Diadem oder Sonnenkrone, oft mit einer scheibenförmigen Sonne über seinem Kopf. Er sitzt auf einem Thron oder steht in seinem Wagen, der von zwei glühenden Pferden gezogen wird.
Manchmal trägt er eine Flammen-Aura oder ist umgeben von Lichtrahlen. Die achtstrahlige Sternscheibe (das Šamaš-Symbol) ist sein Erkennungszeichen. Ein Richter-Stab oder ein Schwert der Gerechtigkeit kann ihn begleiten.
Shamash ist Gott der Sonne und der Gerechtigkeit, zwei Kräfte, die eng verbunden sind. Richter beteten zu ihm vor Gericht, um gerechte Urteile zu fällen. Kranke riefen ihn an zur Heilung, da die Sonne heilt und reinigt. Der Gott der Flüsse (Ea/Enki) steht unter Shamash‘ Aufsicht, Wasser braucht Sonnenlicht, um fruchtbar zu sein.
Sein Haupttempel war das É-babbar (Haus des Glanzes) in Sippar, ein berühmtes Zentrum der Astronomie und Rechtskunde. Täglich opferten die Priester zum Sonnenaufgang und beteten für seine Rückkehr. Shamash war nicht nur verehrt, sondern geliebt, der verlässlichste aller Götter.
Shamash wird dargestellt als bärtiger Mann in einer Sonnenscheibe oder umgeben von strahlender Licht. Er trägt oft königliche Gewänder und eine Krone, die die Sonnenscheibe darstellt. In seiner Hand hält er manchmal ein Szepter der Gerechtigkeit oder Flammen der Sonne.
Sein Körper ist golden und leuchtend. Der Stier oder Pferd sind manchmal seine heiligen Tiere, da sie der Sonne folgen. Shamash wird oft mit Flügeln oder Licht-Auren dargestellt. Die vier Strahlen der Sonne sind sein Symbol.
Die wichtigsten Aspekte von Shamash auf einen Blick. Die folgenden Felder fassen Herkunft, Funktion, Erscheinung, Verehrung, Symbole und Parallelen zusammen.
Shamash ist Sohn des Mondgottes Sin (Nanna) und der Ningal, Bruder der Liebes- und Kriegsgöttin Inanna/Ishtar. Gemahl der Aya (Göttin der Morgendämmerung). In der theogonischen Ordnung der zweiten Generation des babylonischen Pantheons. Im neubabylonischen Reich nahezu gleichrangig mit Marduk.
Sonnengott und göttlicher Richter. Sein Auge sieht alles, weshalb er über Verbrechen und Gerechtigkeit waltet. Eide werden „vor Shamash“ abgelegt; Gerichtsurteile sind dinu ša Shamash (Urteile des Shamash). Mit Adad (Wettergott) zusammen Hauptverkünder der göttlichen Botschaften (Omentexte). Patron der Reisenden (besonders bei Tag), der Wahrsagepraxis. Beschützer der Wehrlosen: Witwen, Waisen, Sklaven.
Anthropomorph als bärtige Mannsgestalt mit hohem Hut-Diadem (oft mit Sonnenscheibe), langem mehrlagigem Gewand. Charakteristische Attribute: Sonnenstrahlen aus den Schultern (oder einer aufsitzenden Sonnenscheibe), Säge (in der Hand, sie zerschneidet das Falsche), Stab und Ring (Insignien des Gerichts).
Häufig sitzend auf einem Thron mit den Sonnenstrahlen. Auf der Hammurabi-Stele dem König zugewandt, ihm den Gesetzeskodex überreichend. Symbol: geflügelte Sonnenscheibe.
Wirkungsbereich: Shamash wurde von Richtern, Reisenden, Wahrsagern und allen, die Gerechtigkeit suchten, angerufen. Vor Gerichts-Verhandlungen Opferung. In Wahrsagerei zentral: die Leberschau (haruspicium) und die Öl-auf-Wasser-Wahrsagung (lekanomantie) waren Shamash-Praktiken. Persönliche Anrufung: vor wichtigen Entscheidungen, bei Reisen, bei Klagen vor Gericht. Sippar war Pilgerziel der Wahrsage- und Gerichts-Petenten.
Sonnenstrahlen aus den Schultern, geflügelte Sonnenscheibe, Säge (das Falsche zerschneidend), Stab und Ring (Gerichts-Insignien), hohes Hut-Diadem, langes Gewand, Stier (sekundäres Tier). Pflanzen: Tamariske. Heilige Zahl: 20. Heilige Richtung: Osten (Sonnenaufgang).
Utu (sumerisch, Vorläufer), Shemesh (hebräisch), Re/Ra (Ägypten, Sonnen-Hauptgott), Helios (Griechenland), Sol (Rom), Sol Invictus (spätrömisch), Sûrya (Hinduismus), Amaterasu (Japan, weibliche Sonnen-Göttin), Mithra (Persisch, Sonnen-Gerechtigkeit-Gott). Funktional: alle göttlichen Richter (Yama, Anubis, Hades-Aspekte) teilen Shamash-Funktionen.
Shamash, Sonnen- und Gerechtigkeitsgott, hatte sein Hauptkultzentrum im E-babbar-Tempel zu Sippar (und Larsa). Tagesopfer am Sonnenaufgang („nuḫatim“, gebackene Brote, Datteln, Bier) waren Pflicht der priesterlichen šangu-Klasse.
Das Mittsommer-Fest bīt sabīti mit Prozession der Götterstatue zum Euphrat-Ufer ist seit Hammurabis Zeit (18. Jh. v. Chr.) bezeugt; auch der Hammurabi-Kodex selbst beginnt mit Anrufung Shamashs als Gerechtigkeitsgaranten (vgl. Bottéro).
Der „Große Shamash-Hymnus“ (BWL 121-138, Lambert), über 200 Zeilen lang, ist eines der zentralsten Hymnentexte der akkadischen Religion. Tägliche Morgenanrufungen begannen mit „Šamaš muštēšer kibrāt“ (Shamash, Lenker der vier Weltgegenden). Vor Gerichtsverfahren wurde Shamash als Augenzeuge angerufen.
Solar-Symbole (geflügelte Sonnenscheibe, vier-strahliger Stern in Kreis) finden sich auf babylonischen Siegelzylindern (vgl. Black/Green, Gods, Demons and Symbols). Solar-Plaketten aus Karneol oder Bergkristall wurden als Schutz gegen Krankheit und Unrecht getragen. Der Sonnenring mit zwölf Strahlen (Babylon, 7. Jh. v. Chr.) symbolisiert die Allgegenwart Shamashs.
Shamash ähnelt dem ägyptischen Ra oder Aton, beide sind Sonnengötter mit All-Sicht. Mit dem griechischen Apollon teilt er Aspekte von Ordnung und Heilung. Der hebräische Gott wird manchmal mit Shamash-Funktionen beschrieben, der All-Sehende und Richter.
In indischen Kulturen ähnelt er Surya, der Sonnengott, oder Mitra, der Gott der Verträge und Gerechtigkeit. Shamash bleibt in allen Kulturen eine zentrale Figur der Ordnung und des Lichts.
Die bekannteste Verbindung zwischen Schamasch und der königlichen Rechtsprechung zeigt das Reliefbild am oberen Ende der Stele des Codex Hammurapi, heute im Louvre. Dargestellt ist der babylonische König Hammurapi, der vor einem thronenden Gott steht.
Die ältere Forschung deutete die Figur lange als Schamasch, weil dem Gott Strahlen aus den Schultern wachsen und er einen Ring und einen Stab überreicht, Insignien, die in der mesopotamischen Bildsprache mit der Übergabe von Rechtsbefugnis verbunden waren. Einige Forscher haben alternativ Marduk vorgeschlagen, doch die Strahlenattribute sprechen für Schamasch.
Inhaltlich passt die Szene zum Selbstverständnis des Textes. Im Prolog und Epilog des Codex beruft sich Hammurapi mehrfach darauf, dass er das Recht im Land aufgerichtet habe, und Schamasch erscheint dort als der Gott, der Recht und Gerechtigkeit verbürgt.
Der Sonnengott sieht alles, was tagsüber geschieht, und diese Allsichtigkeit machte ihn in der mesopotamischen Vorstellung zum natürlichen Garanten von Eid, Vertrag und Urteil.
Diese Rolle ist älter als Hammurapi. Bereits in sumerischen Hymnen an Utu, den Vorläufer des Schamasch, wird der Gott angerufen, Unrecht aufzudecken und dem Bedrängten beizustehen. In Gerichtsurkunden und Eidesformeln des zweiten und ersten Jahrtausends erscheint sein Name regelmäßig. Wer einen Eid bei Schamasch brach, setzte sich seiner Strafe aus.
Die Verbindung von Lichtmetaphorik und Rechtsidee, das Licht, das Verborgenes ans Tageslicht bringt, ist in den Quellen so konsequent durchgeführt, dass sie als ein Grundzug der mesopotamischen Gottesvorstellung gelten kann. Sie zeigt zugleich, wie eng Kosmologie und soziale Ordnung in dieser Kultur verknüpft waren.
Schamasch besaß zwei Haupttempel, beide trugen den Namen E-babbar, das glänzende oder weiße Haus. Der eine stand in Sippar im Norden Babyloniens, der andere in Larsa im Süden. Beide Städte galten über Jahrtausende als die zentralen Orte des Sonnenkults, und ihre Tempel wurden von zahlreichen Herrschern wiederhergestellt und ausgestattet.
Für Sippar ist die Quellenlage besonders gut. Die Ausgrabungen lieferten umfangreiche Tempelarchive aus altbabylonischer und neubabylonischer Zeit, die Einblick in Wirtschaft, Verwaltung und Personal des Heiligtums geben. Ein vielzitiertes Objekt ist die sogenannte Sonnentafel des Nabu-apla-iddina, eine Steintafel aus dem neunten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung.
Sie zeigt im Relief den thronenden Schamasch und schildert im Text, wie der König nach langer Zeit der Vernachlässigung ein neues Kultbild für den Gott herstellen ließ, nachdem ein altes Tonmodell aufgefunden worden war. Der Text dokumentiert damit auch die Sorge um die korrekte Wiederherstellung eines verlorenen Kultbildes.
In Larsa erlebte der Schamasch-Kult unter Königen wie Rim-Sin eine Blüte. Auch hier ließen Herrscher das E-babbar erneuern, und Bauinschriften verzeichnen ihre Stiftungen. Die Kontinuität ist bemerkenswert: Noch der neubabylonische König Nabonid, der sonst vor allem für seine Förderung des Mondgottes Sin bekannt ist, kümmerte sich um die Sonnentempel beider Städte.
Die Doppelung der Kultzentren in Nord und Süd spiegelt die geografische Struktur Babyloniens und sicherte dem Sonnengott eine landesweite Präsenz, die ihn über lokale Bindungen hinaushob.
Neben seiner Rolle als Richter war Schamasch der Gott der Eingeweideschau und der Orakelpraxis. Die mesopotamische Leberschau, bei der Priester aus der Leber von Opfertieren Zeichen lasen, richtete ihre Anfragen häufig an Schamasch gemeinsam mit dem Wettergott Adad.
Sogenannte Opferschaugebete, in der Forschung oft als tamitu-Texte oder als Anfragen an das Orakel bezeichnet, formulierten konkrete Fragen, etwa ob ein Feldzug glücken werde, und baten den Gott, seine Antwort in die Eingeweide zu schreiben. Damit war Schamasch nicht nur derjenige, der bestehendes Unrecht aufdeckte, sondern auch derjenige, der Verborgenes über die Zukunft mitteilte.
Im Gilgamesch-Epos tritt Schamasch als Schutzgott der Helden auf. Vor dem Zug gegen Chumbaba, den Wächter des Zedernwaldes, wendet sich Gilgamesch an den Sonnengott und bittet um Beistand. Schamasch sendet daraufhin Winde, die Chumbaba bedrängen und den Helden den entscheidenden Vorteil verschaffen.
Als später Enkidu im Sterben liegt und seinen Fluch über die Dirne ausspricht, die ihn in die Zivilisation geführt hat, ist es Schamasch, der ihn zurechtweist und an das Gute erinnert, das ihm widerfahren ist. Enkidu nimmt den Fluch daraufhin zurück.
Diese Episoden zeigen Schamasch als eine ordnende, mäßigende Instanz innerhalb der Erzählung. Er greift nicht willkürlich ein, sondern stützt diejenigen, die sich an ihn wenden, und ruft zur Besinnung, wo Maßlosigkeit droht. Damit fügt sich seine Rolle im Epos in das Gesamtbild, das die Hymnen und Rechtstexte zeichnen.
Der Name Schamasch ist das akkadische Wort für Sonne und gehört zu einem gemeinsemitischen Wortstamm, der in verwandter Form auch im Hebräischen als schemesch, im Arabischen als schams und in weiteren semitischen Sprachen begegnet. Der Gott und das Himmelsgestirn tragen also denselben Namen, was den engen Zusammenhang von Naturphänomen und göttlicher Person unterstreicht.
Der sumerische Vorgänger hieß Utu. Mit der Verschmelzung sumerischer und akkadischer Religion im Lauf des dritten und zweiten Jahrtausends wurden Utu und Schamasch weitgehend gleichgesetzt, ohne dass die ältere Gestalt vollständig verschwand. In zweisprachigen Texten stehen beide Namen nebeneinander.
Utu galt bereits in sumerischer Zeit als Sohn des Mondgottes Nanna und der Ningal und als Bruder der Inanna, der späteren Ischtar. Diese Familienbeziehungen wurden in den akkadischen Texten übernommen: Schamasch ist Sohn des Sin und Bruder der Ischtar.
Bemerkenswert ist die Stellung der Sonne als Kind des Mondes. In vielen anderen Mythologien gilt umgekehrt die Sonne als das ranghöhere oder ältere Gestirn. Die mesopotamische Anordnung wird oft damit erklärt, dass der Mondgott in Ur einen besonders alten und prestigereichen Kult besaß.
Die Genealogie spiegelt damit eher die Geschichte der Kultzentren als eine systematische Astronomie. Auch die Schreibung des Namens ist aufschlussreich: Das Sonnenzeichen konnte sowohl sumerisch Utu als auch akkadisch Schamasch gelesen werden, sodass Texte oft offenlassen, welche Sprachform der Schreiber im Sinn hatte.
Schamasch gehört zu den Gottheiten, die mit der Entzifferung der Keilschrift im neunzehnten Jahrhundert früh wieder bekannt wurden.
Die Stele des Codex Hammurapi, 1901 und 1902 von einer französischen Expedition in Susa gefunden, machte das Bild des thronenden Gottes mit den Schulterstrahlen zu einer der bekanntesten Darstellungen aus dem Alten Orient überhaupt. Sie ist in zahllosen Handbüchern abgebildet und prägt bis heute die populäre Vorstellung mesopotamischer Religion.
In der wissenschaftlichen Diskussion stand lange die Frage im Vordergrund, wie eng der mesopotamische Sonnenkult mit Rechtsvorstellungen verbunden war und ob diese Verbindung auf benachbarte Kulturen ausstrahlte.
Religionsgeschichtler haben Parallelen zu Rechtsmetaphern des Lichts in westsemitischen und biblischen Texten diskutiert, etwa dort, wo Gerechtigkeit und Heil mit dem Aufgehen der Sonne verglichen werden. Solche Vergleiche sind vorsichtig zu führen, da ähnliche Metaphern unabhängig entstehen können, doch der mesopotamische Befund ist durch die Quellenmenge besonders gut belegt.
Für die moderne Erschließung sind die Editionen der Hymnen und Gebete grundlegend, darunter die große Schamasch-Hymne, die in mehreren Textzeugen überliefert ist und den Gott als allsehenden Wahrer der Gerechtigkeit ausführlich preist.
Sie wurde wiederholt übersetzt und kommentiert und gilt als einer der eindrucksvollsten religiösen Texte Mesopotamiens. Wer sich mit dem mesopotamischen Pantheon befasst, kann von Schamasch aus zu verwandten Gestalten weitergehen, etwa zu seinem Vater Sin oder zu seiner Schwester Ischtar.
Weitere Standardwerke im Literaturverzeichnis.
Gegen seine Einwirkung nennt die kulturübergreifende Überlieferung diese Schutzmittel:
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